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Bidens neue anti-iranische Aktion: Sanktionen gegen Petrochemie

Bidens neue anti-iranische Aktion: Sanktionen gegen Petrochemie

In einem weiteren und neuen anti-iranischen Schritt verhängte die US-Regierung von Joe Biden Sanktionen gegen die petrochemische Industrie Irans, trotz der zuvor verkündeten angeblichen diplomatischen Schritte gegenüber Iran.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet , Die US-Regierung verhängt seit Jahren unter verschiedenen Vorwänden Sanktionen gegen Teheran, um ihren Wirtschaftskrieg gegen die Islamische Republik Iran voranzutreiben, und Washington verlangt von US-Unternehmen und Unternehmen mit Sitz in Drittstaaten die Einhaltung der Sanktionen.

Das US-Finanzministerium gab am Donnerstag (Ortszeit) eine Erklärung ab: Das Amt für Auslandsvermögenskontrolle (Office of Foreign Assets Control)des US-Finanzministeriums hat ein Netzwerk petrochemischer Produzenten Irans sowie Tarnfirmen in China und den Vereinigten Arabischen Emiraten, welche die Trilliance Petrochemical Company und die Iran Petrochemical Trading Company unterstützen, sanktioniert.

Nach Angaben des US-Finanzministeriums spielen diese Unternehmen eine effektive Rolle bei der Vermittlung des Verkaufs petrochemischer Produkte Irans im Ausland.

„Die USA verfolgen einen sinnvollen diplomatischen Weg zu einer Rückkehr beider Seiten zum JCPOA-Atomabkommen“, sagte Brian Nelson, der stellvertretende US-Finanzminister für Terrorismus- und Finanzaufklärung.

Zu den ausländischen Unternehmen auf der neuen US-Sanktionsliste gehören Kenwell International in Hongkong, das Ford Enterprise-Team in Hongkong, GX Shipping  und Future Gate Fuel and Petrochemical in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Sky Zone in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Uchem General Trading in Shanghai.

Die neuen US-Sanktionen listen auch zwei Personen in China und Indien auf, die nach Angaben der USA eine Rolle bei der Erleichterung des Geldtransfers für petrochemische Produkte Irans gespielt haben sollen.

Die neuen US-Sanktionen gegen Iran kommen, nachdem der Ausschuss für auswärtige Beziehungen des US-Senats am Mittwoch ein Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit Vertretern der Biden-Regierung, darunter Robert Mali, dem US-Sonderbeauftragten für Iran, abhielt, um den sogenannten Plan B in Bezug auf Iran und die Wiener Gespräche zu prüfen, aber die Senatoren gaben nach dem Treffen zu, dass das Weiße Haus mit leeren Händen dastehe.

„Ich glaube nicht, dass sie (die Biden-Administration) einen Plan B haben. Sie haben uns nichts davon gezeigt“, schrieb der republikanische Senator von Florida Marco Rubio nach dem Treffen.

„Sie haben keinen Plan B, sie haben keinen Plan A, sie haben keinen Plan“, sagte der extremistische republikanische Senator Ted Cruz über die Politik der Biden-Regierung gegenüber Iran.

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