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Araghchi: Wiener Gespräche müssen auf neue Regierung in Iran warten

Araghchi: Wiener Gespräche müssen auf neue Regierung in Iran warten

Die Wiener Gespräche müssen laut dem stellvertretenden Außenminister und Leiter der iranischen Delegation bei den Atomverhandlungen Abbas Araghchi auf eine neue Regierung in Iran warten.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet, Wir befinden uns in einer Übergangszeit und in Teheran findet eine demokratische Machtübergabe statt, twitterte Araghchi laut IRNA am Samstagabend.

Er fügte hinzu: "Es ist klar, dass die Wiener Gespräche auf eine neue Regierung in Iran warten müssen. Dies ist eine Voraussetzung jeder Demokratie."

Araghchi sagte, die USA und Großbritannien sollten dies verstehen und aufhören, einen menschlichen Austausch – das bereit ist, umgesetzt zu werden – mit dem Atomabkommen zu verbinden.

Wenn man den Austausch (von Gefangenen) als Geisel für politische Ziele halte, würden der Austausch und die Einigung verloren gehen, fügte der iranische Chefunterhändler hinzu.

Araghchi betonte: „10 Gefangene von allen Seiten können morgen freigelassen werden, wenn die Vereinigten Staaten und Großbritannien ihre Verpflichtungen aus dem Abkommen erfüllen.“

Zwei Tage nach der Präsidentschaftswahl am 18. Juni 2021 wurden die Wiener Gespräche über eine Wiederbelebung des Atomabkommens von 2015 ausgesetzt, ohne dass Termine für ihre Fortsetzung genannt wurden.

Der designierte Präsident Ebrahim Raisi übernimmt das Amt am 5. August von seinem Vorgänger Hassan Rohani.

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