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Algerien und Südafrika lehnen israelische Mitgliedschaft in AU ab

Algerien und Südafrika lehnen israelische Mitgliedschaft in AU ab

Algerien und Südafrika haben ihre Opposition gegen die Präsenz des zionistisch-israelischen Regimes in der Afrikanischen Union bekräftigt.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet, Der algerische Außenminister Ramtane Lamamra und die südafrikanische Ministerin für Internationale Beziehungen und Zusammenarbeit Naledi Pandor gaben nach ihrem bilateralen Treffen eine gemeinsame Erklärung ab, in der sie ihre Ablehnung der Aufnahme des israelischen Regimes als Beobachtermitglied der Afrikanischen Union bekräftigten.

In der Erklärung warnten Ramtane Lamamra und Naledi Pandor, während sie das gemeinsame Bekenntnis zur Einheit der Afrikanischen Union gemäß den Grundsätzen und Zielen der Charta der Union betonten, vor jeder Gefahr, welche die Einheit der Afrikanischen Union gefährde.

Der algerische Außenminister und die südafrikanische Ministerin für Internationale Beziehungen und Zusammenarbeit hoben die Notwendigkeit hervor, Maßnahmen zu vermeiden, welche die Einheit der Afrikanischen Union gefährden könnten.

Das zionistische Regime wurde beim letzten Treffen der Afrikanischen Union als Beobachtermitglied dieser Union aufgenommen. Diese Entscheidung wurde von Moussa Faki Mahamat dem Vorsitzenden der Kommission der Afrikanischen Union, getroffen.

Viele arabisch-afrikanische Länder der Afrikanischen Union reagierten scharf auf die Maßnahme. Viele dieser Länder sehen die Aufnahme des zionistischen Regimes in der Afrikanischen Union als Rückschlag für die palästinensischen Ideal.

Algerien forderte zusammen mit 13 Mitgliedsstaaten der Afrikanischen Union die Aufhebung der Mitgliedschaft des zionistischen Regimes in der Union und die Wahrung der Werte und Positionen der Afrikanischen Union.

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