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Ägypten kündigte Fortsetzung der Konsultationen für Normalisierung der Beziehungen zur Türkei an

Ägypten kündigte Fortsetzung der Konsultationen für Normalisierung der Beziehungen zur Türkei an

Unter Hinweis auf die Normalisierung der Beziehungen zur Türkei gab der ägyptische Außenminister bekannt, seine Kontakte zu seinem türkischen Amtskollegen fortsetzen zu wollen.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet, In einem Interview mit dem Fernsehsender Al-Nas erklärte der ägyptische Außenminister Samih Shukri am Montag, Kairo werde weiterhin mit Ankara kommunizieren, bis sich die Beziehungen normalisiert hätten.

Er sagte, dass normale Beziehungen auf der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten der Länder basierten, und fügte hinzu: "Dies ist eine international akzeptierte Politik, und wenn sie nachhaltig ist, wird sie zur Normalisierung der Beziehungen führen."

Zu den Auswirkungen der Libyen-Frage auf die Beziehungen zur Türkei sagte Shukri: "Diese Frage hat viele Aspekte und Libyen ist sehr wichtig für Ägypten und seine nationale Sicherheit."

Auf Einladung Ägyptens besuchte eine türkische Delegation unter Leitung des stellvertretenden Außenministers am 5. und 6. Mai 2021 Kairo, und die Gespräche zwischen den Delegationen beider Länder verliefen positiv.

Die diplomatischen Beziehungen zwischen der Türkei und Ägypten sind seit 2013 nur auf niedrigster Ebene präsent. Grund dafür war der Putsch in Ägypten mit der Entmachtung von Mohammed Mursi, dem ersten gewählten ägyptischen Präsidenten, und die Machtübernahme von Abdel Fattah al-Sisi.

Während dieser Zeit fanden einige kurze Treffen zwischen den Außenministern der beiden Länder statt.

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