Wie die Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Quds berichtet, verurteilten die Außenministerien Jordaniens und Katars die Invasion von „Itamar Ben-Gvir“, dem rechtsextremen Minister des zionistischen Regimes, und einer Reihe zionistischer Siedler in die Al-Aqsa-Moschee, die unter dem Schutz der israelischen Polizei stattfand, und bezeichneten dies als eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht sowie gegen den historischen und rechtlichen Status dieser Moschee.
Das katarische Außenministerium verurteilte in einer Erklärung die Invasion Ben-Gvirs und der zionistischen Siedler in die Al-Aqsa-Moschee und erklärte, dass diese Handlung einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht und das internationale humanitäre Recht sowie eine inakzeptable Provokation der Gefühle von Millionen Muslimen auf der ganzen Welt darstelle.
Das Ministerium betonte, dass die Al-Aqsa-Moschee ausschließlich eine muslimische Gebetsstätte sei und dass alle einseitigen Handlungen, die auf eine Veränderung des bestehenden historischen und rechtlichen Status in Jerusalem und seinen Heiligtümern abzielen, gemäß dem Völkerrecht nichtig und ungültig seien.
Katar warnte davor, dass die Fortsetzung dieser Invasionen und provokativen Handlungen zu einer Eskalation des Gewalt- und Spannungszyklus in der Region führen und die Chancen auf Frieden und Stabilität zunichte machen könnte.
Die Erklärung forderte die internationale Gemeinschaft außerdem auf, sofort zu handeln, um das zionistische Regime zur Beendigung der anhaltenden Invasionen gegen das palästinensische Volk und seine Heiligtümer sowie zur Einhaltung der einschlägigen internationalen Resolutionen zu zwingen.
Doha bekräftigte seine unveränderliche Position der Unterstützung der palästinensischen Sache und der Widerstandsfähigkeit des palästinensischen Volkes und forderte das Ende der Besatzung und die Verwirklichung der legitimen Rechte des palästinensischen Volkes, allen voran die Gründung eines unabhängigen palästinensischen Staates in den Grenzen von 1967 mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt.
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