Nach Angaben der Nachrichtenagentur Abna, unter Berufung auf die Islamische Widerstandsbewegung Palästinas (Hamas), lobte diese heute (Dienstag) in einer Erklärung die heldenhafte Operation des Überfahrens mit einem Fahrzeug und des Angriffs mit einer Stichwaffe nahe der Siedlung „Gush Etzion“ südlich von Bethlehem. Sie bezeichnete dies als natürliche Reaktion auf die Versuche des Besatzungsregimes, die palästinensische Sache zu vernichten, sowie auf die zunehmende Unterdrückung und Aggression der Besatzungssoldaten und Siedler im Westjordanland und in Jerusalem, einschließlich Morden, Verhaftungen, Zerstörungen, Siedlungsbau und ununterbrochenen Razzien.
Die Hamas betonte in dieser Erklärung, dass die Fortsetzung der kriminellen Aggressionen gegen das palästinensische Volk, die Versuche, dem Gazastreifen neue Realitäten aufzuzwingen, und die Fortsetzung der Pläne zur Judaisierung und Annexion im Westjordanland nicht ohne Konfrontation und Reaktion vor Ort bleiben werden.
Die Bewegung erklärte: „Unser Volk hat das Recht, sich der Besatzung zu widersetzen und auf ihre Verbrechen und Gesetzesverstöße zu reagieren. Diese Operation ist nichts anderes als das unvermeidliche Ergebnis des Beharrens des Besatzungsregimes auf seinen Aggressionen gegen unser Volk, unser Land und unsere Heiligtümer.“
Die Hamas bekräftigte erneut, dass das palästinensische Volk seine Standhaftigkeit und sein Beharren auf seinen legitimen Rechten fortsetzen und alle Versuche, seine Sache und seine Vertreibungspläne zu zerstören, scheitern lassen wird.
Die Bewegung warnte auch vor einer gefährlichen Eskalation der Lage vor Ort, falls die Unterdrückung und Tyrannei des Besatzungsregimes andauern sollte, und forderte die internationale Gemeinschaft erneut auf, Maßnahmen zu ergreifen und Druck auszuüben, um die anhaltenden Verbrechen der Besatzer zu stoppen.
Die Hamas schloss ihre Erklärung mit den Worten: „J[abgeschnittener Text]“
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