Wie die Nachrichtenagentur ABNA berichtet, meldete die Nachrichtenagentur Agence France-Presse, die USA hätten behauptet, einen neuen Angriff im Pazifischen Ozean gegen ein Drogenschmuggelboot durchgeführt zu haben.
In diesem Zusammenhang gab auch der US-Kriegsminister „Pete Hegseth“ am Mittwochabend bekannt, dass die Militärs seines Landes am Vortag einen tödlichen Angriff im östlichen Pazifischen Ozean gegen ein Schiff einer „terroristischen“ Organisation, die im Drogenschmuggel aktiv sei, durchgeführt hätten.
Laut Hegseth fand die Operation in internationalen Gewässern statt, wobei zwei Mitglieder der Schmugglergruppe getötet wurden, während keine US-Streitkräfte verletzt wurden.
Der US-Kriegsminister rechtfertigte diesen Angriff auf die Gewässer der karibischen Länder mit der Behauptung: „Narkoterroristen, die beabsichtigen, 'Gift an unsere Küsten zu bringen', werden in unserer Region keinen Platz zum Verstecken haben.“
Unter Berufung auf die verstärkten Aktivitäten der Drogenkartelle behauptete er auch: „Diese Gruppen führen einen Krieg gegen unsere Grenzen, genau wie Al-Qaida zuvor einen Krieg gegen unser Land geführt hat.“
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