Laut der Internationalen Nachrichtenagentur AhlulBayt (AS) – Abna – unter Berufung auf das Außenministerium erörterten Irakchi, Außenminister der Islamischen Republik Iran, und Ignazio Cassis, Außenminister der Schweiz, heute (Samstag) in einem Telefongespräch die regionalen Entwicklungen und Fragen der bilateralen Beziehungen.
Der Außenminister der Islamischen Republik Iran wies auf die militärische Aggression des zionistischen Regimes und der USA gegen Iran und die grobe Verletzung der Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen und des Völkerrechts hin und betonte die Notwendigkeit einer entschiedenen Haltung aller Länder zur Verurteilung dieses offensichtlichen Rechtsbruchs und zur Rechenschaftspflicht der Aggressoren.
Er kritisierte die voreingenommene Haltung einiger europäischer Länder zur Rechtfertigung der aggressiven Handlungen des zionistischen Regimes und der USA und warnte, dass solches Verhalten zur Normalisierung und Förderung von Rechtsbruch und zur Verschärfung der Unsicherheit in der Region und der Welt führen werde.
Der Schweizer Außenminister verwies auf die Haltung seines Landes zur Verteidigung der Diplomatie und erklärte die Bereitschaft zu jeglichen guten Diensten in diesem Bereich. Er bezeichnete den Militärangriff auf Irans Atomanlagen als Verstoß gegen internationale Regeln und betonte die Bedeutung der fortgesetzten Bemühungen zur Verhinderung einer Eskalation der Spannungen und Unsicherheit.
Irakchis Kritik an der voreingenommenen Haltung einiger Länder zur Rechtfertigung der aggressiven Handlungen des zionistischen Regimes
Sayyed Abbas Irakchi, Außenminister der Islamischen Republik Iran, kritisierte in einem Telefongespräch mit seinem Schweizer Amtskollegen die voreingenommene Haltung einiger europäischer Länder, die die aggressiven Handlungen des zionistischen Regimes und der USA rechtfertigen.
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