Ansprachen

Wichtiges Interview mit Seyyed Hassan Nasrallah: "Wir haben israelische Panzer mit Geschossen von Bashar Assad zerstört".

  • News Code : 452241
  • Source : ABNA
Brief

Das Interview mit Seyyed Hassan Nasrallah vom 15. August 2013 mit dem Fernsehsender Al Madayeen.

Wichtiges Interview mit Seyyed Hassan Nasrallah: "Wir haben israelische Panzer mit Geschossen von Bashar Assad zerstört".Der Generalsekretär der Hezbollah, Seyyed Hassan Nasrallah hat in einem Interview die Unterstützung des Bashar Assad gegenüber der Hezbollah gelobt.Er machte klar dass die Hezbollah mehrere Waffen direkt aus Syrien erhalten habe, und dies vor dem Julikrieg sowie während des Julikrieges der Fall war. Er wieß darauf hin dass ein großer Teil der Bereitschaft des Widerstandes auf die Versorgung durch Waffen aus Syrien ankam."Die beiden zerbombten IEDs waren neu. Es waren keine Landminen der israelischen Armee. Die erste explodierte direkt vor der israelischen Spezialeinheit. Als sich die zweite Truppe einmischte, explodierte die zweite IED." So Seyyed Hassan Nasrallah."Die zweite Truppe fiel nachdem sie direkt getroffen wurde. Der Israeli versuchte den Unfall zu verheimlichen, sowie einige Libanesen. Die Geschichte erzählt dass zwei israelische Divisionen den libanesischen Boden bei Labbouneh betraten. Das Gebiet ist in der Tat unter Beobachtung durch Widerstandskämpfer und wir haben Informationen vorliegen gehabt, dass die israelischen Armeeeinheiten dort vorbeikommen werden. Daher haben wir dort IEDs platziert, die einzelnd nach einander explodierten, als diese dort einmarschierten."Während des exklusiven Interviews mit Al Mayadeen welches auch live auf Al Manar ausgestrahlt wurde, hatte er die wichtigen Fakten des Julikrieges 2006 offengelegt, welche zum Sieg gegen das Zionistische Regime beigetragen hatte. Seyyed Hassan Nasrallah sagte dass Labbouneh eine große Verletzung durch die israelischen Besatzer darstellt und es nicht die erste dieser Art durch die israelische Armee war. Es ist lustig dass nach 65 Jahren der Erfahrungen mit den Israelis, einige im Libanon immernoch von den Vereinten Nationen erwarten sich um Israel zu kümmern."Generalsekretär Seyyed Hassan Narallah erklärte: "Wir begannen kürzlich die operationalen israelischen Verletzungen an der Grenze zu fühlen, und wir waren der Meinung dass der Widerstand oder das Volk unter Beschuss kommen könnte. Die Operation Labbouneh wird nicht die letzte sein, und wir werden nicht tolerieren dass weitere Verletzungen unseres Landes erfolgen. Wir werden ihnen in die Augen schauen, sobald wir erfahren dass der israelische Feind unser Land betreten hat. Wir werden diese Verletzungen nicht akzeptieren. Wir werden den israelischen Feind an jedem Ort sobald er in den Libanon eingefallen ist entgegentreten. Wir erlauben ihm nicht einzufallen."In einer Frage über das Schweigen der Libanesischen politischen Ränge im Zusammenhang mit zionistischen Machenschaften an den Grenzen und der UN Resolution 1701 sagte Seyyed Hassan Nasrallah dass es nicht überraschend ist, da einige der Truppen im Libanon Israel nicht als Feind sehen. Dabei beschrieb er den Präsidenten Michel Sleiman und bezeichnete seine Entscheidung die Vereinten Nationen um eine Verurteilung zu bitten als "schache Entscheidung.""Wir stimmen ein, dass die Internationale Gemeinschaft zwischen den Opfern und den Ausführenden keinen Unterschied macht, uns und Israel zu verurteilen. Es ist unser Recht nicht weiter zu schweigen, bei jeder Veletzung unseres Landes, und diesen operationalen Verletzungen durch die Zionisten, welche operationale Ziele haben und nicht toleriert werdne können." Er fuhr fort dass der zionistische Feind über die Menge der geleakten Informationen überrascht war, und es klar ersichtlich sei.Seyyed Hassan unterstricht weiter dass sie den Libanon nicht in Ruhe lassen werden bis der Widerstand am Grund der Ummah festhält und sich dem Libanon verpflichtet fühlt ihn zu verteidigen und seine Souveränität zu schützen.  Das größte Problem der Amerikaner und ds Westens, selbst einer großen Zahl der arabischen Regime, mit ihnen  ist dass die Hezbollah eine Widerstandsorganisation ist. Das Problem steht mit innerlichen Thematiken nicht im Zusammenhang.Er deckte auch auf: "Sie boten uns immer an uns bewaffnet zu halten, falls wir uns dafür verpflichtet fühlen würden- und dass wir uns aus Palästina raushalten und die Konfrontation mit den Israelis vermeiden würden. Die Mediatoren waren die Amerikaner, die Engländer, Frankreich und Andere."Seyyed Hassan machte auch klar dass der frühere Vizepräsident von George W. Bush, Dick Cheney ein großes Angebot durch einen libanesischen Amerikaner gemacht hat, welcher vorhatte uns international anerkennen zu lassen, die Waffen uns zu überlassen und die Hezbollah von einer Terrorliste zu nehmen, unter der Vorraussetzung dass wir uns wörtlich verpflichteten. Wir haben es abgelehnt, wir können unsere  Verpflichtung niemanden gegenüber rückgängig machen."Was ist der Wert dieser Waffen, wenn sie nicht zur Verteidigung benutzt werden könnten." So fragte Er."Als wir diesen Weg wählten, haben wir uns verpflichtet und die Elite unserer Märtyrer angeboten. Daher ist dieser Punkt nicht verhandelbar. Das wahre Problem ist dass sie uns als Widerstandsorganisation anerkennen und wir zum Widerstand verpflichtet sind. Es ist eine Frage des Vertrauens und des Prinzipes."Desweiteren hat der Kopf des Widerstandes sich an den 25.Mai 2000 erinnert, als die Libanesen den Sieg über Israel und deren Abzug feierten. Und seit des zweiten Tages, dem 26. Mai 2000 glaubten wir dass wir uns für einen noch größeren Krieg gegen den Libanon vorbereiten sollten, was auf dem Fakt beruhte dass das zionistische Regime den historischen Sieg im Jahre 2000 gegen Israel und die Zionisten durch den Widerstand bestätigte.Über die Entführungsoperation am 12. Juli 2006, hieß es dass nach der Entführung der zwei isarelischen Soldaten, die Bereitschaft für jeden Krieg bestand. Wir warteten darauf und glaubten dass er verspätet wurde. Der Widerstand war weder verdutzt noch besorgt, doch es bestand eine klare Strategie, denn es wurde alles vorsichtig vorbereitet.""Während des Krieges 2006 im Juli war das Hauptziel dem Feind die größte Anzahl von Opfern verzeichnen zu lassen. Auf einigen Gebieten, haben wir diese Evaluation für Brüder offen gehalten, welche sich entschieden hatten bis zum letzten Tropfen ihres Blutes zu kämpfen in Maroun Al Ras. Nichts  desto trotz wurde in Aita Ash Shab eine große Anzahl von Brüdern ausfindig gemacht, zu welchen wir den Kontakt verloren hatten und von denen wir dachten dass sie zu Märtyrern geworden waren. Als wir erfuhren dass sie noch am Leben sind, sprach Hajj Imad Moughnieh zu mir und ich ordnete ihn an ihnen zu befehlen sich nicht weiter im Kriegsgebiet aufzuhalten. Doch die Brüder hatten sich entschieden weiter dort zu bleiben, und bis zur letzten Minute zu überleben.""Währendessen war in Bent Jbeil die Entscheidung gefallen weiter zu kämpfen, bis zum Ende, und zu verhindern dass die Israelis in Israel einfielen." So Seyyed Hassan Nasrallah weiter, die Hezbollah bereitete sich auf einen monatelangen Krieg vor.Desweiteren hatte Seyyed Hassan Nasrallah die Raketen erwähnt, welche von den Widerstandskämpfern im Juli in kleiner Stückzahl zum Einsatz kamen." Vom Standpunkt der Möglichkeiten aus betrachtet, waren wir in der Lage eine größere Anzahl von Raketen abzufeiern. Aber wird betrachteten einen langen Krieg welchen wir nicht durch das Ausgehen der Geschosse beenden wollten." Effektive Kommunikation zwischen den zentralen Operationsgebieten und den untergeordneten Operationsgebieten in den Städten und Regionen, war eine der Elemente der Macht.Seine Emminenz fuhrt fort dass während des Krieges eine Anzahl von Spionen verhaftet worden waren, und diese an die libanesischen Sicherheitsagenturen weitergegeben wurden, und dass ein Grund für den Niederschlag des israelischen Regimes im 33-tätigen Krieges diese Informationsschwäche der Zionisten war. Zum Beispiel als die Zionisten eine Militärlandung am Dar Al Hikma Krankenhaus bei Baalbeck machten."Ich versichere euch dass die israelischen Geiseln nicht zurück nach Baalbeck kamen, obwohl die Israelis das glaubten." So weiter.Seyyed Hassan äußerte seine Gedanken dass Beirut durch den Widerstand und nicht durch politische Entscheidungen geleitet wurde."Die Israelis kümmern sich nicht um politischen Druck. Doch sie gaben uns die "Dahiyeh für Tel Aviv"-Möglichkeit. Wir hatten die Möglichkeit Tel Aviv zu bombardieren. Falls die Israelis den Krieg auf die selbe Art und Weiße fortgsetzt hätten. Wir hätten hunderte von Panzern zerstört."Syrien bot unendliche Waffenausrüstungen für die HezbollahSo sagte Nasrallah: "Uns wurde versichert dass jeder israelischer Panzer, welcher Geschosse von Kornet erwarten würde, zerstört werden würde. Ein Angriff auf ein israelisches Kriegsschiff war eine der Überraschungen, welche wir vorbereiten hatten für die Israelis. Es zu treffen, während des Krieges, war ein sehr komplizierter Prozess."Es war möglich gewesen dass ich meine Telefonnachricht beendete bevor die Raketen auf das Schiff abgefeuert worden sind.""Viele der Waffen die zum Einsatz kamen wurden in Syrien produziert. Seit dem Beginn des Krieges im Juli hatte die syrische Armee ihre Lagerhäuser für den libanesischen Widerstand geöffnet.""Wir erhielten unsere Kornets aus Syrien. Wir nahemn mehr Waffen in Kauf, da wir annahmen dass der Krieg andauern würde."Seyyed Hassan Nasrallah gab außerdem bekannt dass Bashar Assad seine Bereitschaft geäußert hatte im Krieg gegen das Zionistische Regime aktiv zu werden."Er (Präsident Assad) glaubte dass die Angriffe regional und international gegen den Widerstand ausgeführt worden waren, zusammen mit einer internationalen Verschwörung und dass der Widerstand eleminiert werden würde, der Krieg nach Syrien getragen werden würde." So hieß es weiter. Er erklärte auch dass die Zionisten ihren Angriff aus Hassbaya nach Al Masna  und Damaskus fortführen sollte, wo die syrische Führung die Stationierung von syrischen Truppen erwägte, um die Zionisten in Hassbaya zu besiegen."Ich erklärte Assad dass unsere Position perfekt sei, und dass wir uns einem Sieg näherten, und dass die Israelis fallen werden und ihre Ziele nicht erreichen werden. Ich mache mir keine Sorgen und ich denke nicht dass Damaskus in Gefahr ist. Deswegen rufe ich zur Geduld auf. Wir wollen keinen regionalen Krieg, der in unserer Religion auffacht, und wir sind in der Lage diesen Konflikt zu gewinnen.""Wir erhielten keine Waffen aus Iran im Julikrieg, weil wir sie nicht brauchten.""Ich habe Fuad Siniora nicht als vertraulich empfunden, in diesem Punkt,und deshalb habe ich ihn nicht authorisiert. Und die politischen Verhandlungen nahmen ihren Lauf gegen Siniora und seinen politischen Block. Wenn wir ihnen unsere Köpfe hingehalten hätten, hätten sie uns enthauptet.""Während des Julikrieges hatte dieser Block uns aufgerufen und viele Konditionen gefordert, darunter auch die Entwafnung und unsere Zustimmung für multinationale Truppen an den Grenzen zu Palästina und Syrien, zusärtlich dazu die Übergabe von Geiseln. Doch wir weigerten uns.""Es waren arabische Länder in den Julikrieg verwickelt, und der 14.März-Block war dabei zu versuchen den Widerstand zu zerstören. Aus diesem Grund ging das Projekt weiter, und wird immernoch fortgeführt. Wenn wir eine loyale Regierung gehabt hätten, hätten wir den Krieg unter den Konditionen des Libanons beendet, doch der politische Konflikt war im Inland." So Nasrallah."Die Taten des Gen. Aoun waren historisch. Er hat seine Entscheidungen alleine getroffen." So Nasrallah.Über ein neues libanesisches Kabinnet sagte Nasrallah das Tamam Salam für die Erstellung einer neuen Regierung ausgewählt wurde, er machte die Konditionen, oder die Konditionen wurden gegen ihn getroffen."Er (Salam) sagte: Ich will keine Partisanen , parlamentarische Kandidaten oder provokative Figuren, und war er wollte war die Rotation in Portfolios. Das bedeutet dass er kein Kabinet gründen wollte. Alles was wir sagten ist dass wir eine nationale Einheitsregierung wollen, in welcher alle parlamentarischen Blocks vertreten sein werden und das auf ihre Besetzung entsprechend." So Nasrallah weiter.Desweiteren informierte Nasrallah dass die Amerikaner und Saudis die Vereinigung zwischen Hezbollah und der Regierung und den Block nicht wollten, wlcher ein Teil einer echten Partnerschaft in der Regierung gewesen wären.Über die Bildung einer neutralen Regierung fragte Nasrallah " Wer sind die Neutralen im Libanon? Es gibt niemanden. Einen Technocrat und neutralen Kandidat gibt es nicht im Libanon. Über eine Regierung der Neutralität zu sprechen ist Hypokrität. Die Situation des Landes braucht eine nationale Einheitsregierung. Doch wir unterstützen Salam noch immer als Premierminister."Über die Vorwürfe Saudi Arabiens, einen Raketenanschlag auf Al Yarzeh als Vergeltung über Sleimans Position sagte Nasrallah dass Saudi Arabien in jeder Hinsicht Feindschaft gegen die Hezbollah führe.Abschließend erklärte er dass die Hezbollah die beiden türkischen Piloten nicht entführt habe,und dass die Hezbollah die Vorwürfe nicht akzeptierte. Auch mit der Freilassung von ägyptischen Gefangenen bei einer Gefängnisrevolte hat die Hezbollah nichts zu tun gehabt."Heute tut es uns sehr leid zu hören was in Ägypten passiert, und wir machen uns Sorgen darum. Wir hoffen immer dass diese Dinge sich doch einen Dialog und Verständnis aufgeklärt werden."Er versicherte dass die Zeit sicher vergehen wird, und dass der Konflikt gewonnen werden würde. "Trotz allem bestätige ich dass der Widerstand nun stärler als je zuvor ist, und stärker als er im 33-tägigen Krieg war." So Nasrallah zum Ende seiner Rede im Interview mit dem Fernsehsender Al Madayeen am Donnerstag den 15. August 2013.


Sonderbrief von Martyrium Generäle des Islams Haj Qassem Soleimani Abul Mahdi al-Muhandis
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