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Erzkonservative Familie zwang Eltern von Apple-Gründer Steve Jobs zur seiner Adoption, weil der Vater ein Syrer war

  • News Code : 272344
  • Source : islam.de
´Jobs´ leiblicher Vater Abdul Fattah Jandali bricht das Schweigen– Heute bereut er seine Tat

Abdul Fattah Jandali, Steve Jobs leiblicher Vater, bereut, dass er seinen Sohn nur aus Videos kennt. Lange hat Abud Fattah Jandali nicht gewusst, dass er der leibliche Vater von Apple-Gründer Steve Jobs ist. Wenn alles normal gelaufen wäre, hätte er wohl Jandali geheißen, der Mann, den die Welt unter „Jobs“ kennt, „Steve Jobs“. Der am 5. Oktober gestorbene Apple-Gründer ist nicht der leibliche Sohn von Clara und Paul Jobs aus San Francisco. Er kam als Kind von Abdulfattah Jandali, geboren im syrischen Homs, und der US-Amerikanerin Joanne Schieble zur Welt. Heute ist der ehemaliger Manager und Hochschuldozent 80 Jahre alt und begeisterter Apple-Kunde. Zwei berühmte Kinder und die Familienehre Die Probleme hatten schon vor der Geburt von Steve Jobs begonnen. Jandali, der aus einer reichen syrischen Familie stammte, ging 1952 in die USA, um an der Universität von Wisconsin seinen Doktor in Politikwissenschaften zu machen. Er verliebte sich in Joanne Schieble, die 1954 schwanger wurde. Nur wollte Schiebles Vater nichts von der Beziehung zu einem Syrer wissen. „Der Vater meiner Freundin war extrem konservativ und hätte mir nicht erlaubt, sie zu heiraten“, hatte Jandali der Zeitung „El Hayat“ erzählt. Die „New York Post“ zitiert Jandali, Joanne habe das Baby zur Adoption freigegeben, um keine Schande über ihre Familie zu bringen. Er selbst hätte das Kind behalten, sagte er, habe aber ihren Wunsch respektiert. Hätte er doch die Kinder nicht zur Adoption frei gegeben„Zum Erfolg meiner Kinder habe ich nichts beigetragen“, sagte Jandali. Vier Jahre nach Monas Geburt ließen sich die Eltern scheiden. „Er hat die Familie verlassen und war die meiste Zeit danach nicht mehr zu erreichen“, zitiert das „Wall Street Journal“ einen Vertrauten der Familie. Dass er der Vater des berühmten Steve Jobs war, will Jandali sogar erst 2005 erfahren haben, weiß aber nicht mehr, wie er zu der Information kam. „Es war ein großer Schock“, sagte er. Er erzählte offenbar so gut wie niemand davon. Er wollte wohl nicht in den Verdacht geraten, sich mit fremden Federn zu schmücken. Jandali begann, sich seinen Sohn in Filmen anzusehen. Als er erfuhr, wie krank Steve Jobs war, habe er ihm hin und wieder eine E-Mail geschrieben. Mit Texten wie „Ich hoffe, es geht Dir besser.“ Zweimal, so erzählt Jandali, soll er eine kurze Antwort bekommen haben, die letzte vor sechs Wochen: „Danke.“ Ein Vertrauter der Jobs-Familie dementiert aber, dass es je eine Antwort gegeben habe. Jandali hatte gehofft, seinem Sohn noch einmal nahe zu sein – und Jobs muss es gewusst haben. In einem Zeitungsinterview vom August sagte Jandali: „Ich hoffe, dass er auf mich zukommt, bevor es zu spät ist. Auch nur einen Kaffee mit ihm zu trinken, würde mich sehr glücklich machen.“ Selbst die Initiative ergreifen könne er nicht, damit Steve nicht denke, er sei hinter seinem Geld her.


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