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Vorrübergehendes Fasten reduziert Diabetis-Risiko

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Ärzte und Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten von Amerika haben herausgefunden dass das vorrübergehende Fasten das Risiko an Diabetis zu erkranken um ein vielfaches senken kann.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, haben Ärzte und Forscher gemeinsam herausgefunden, dass das vorübergehende Fasten Diabetis und die Wahrscheinlichkeit daran zu erkranken reduzieren kann.
Durch das Fasten würde das Cholesterin im Blut um ein vielfaches reduziert werden und das Fett zu Energie umgewandelt werden, da eine Nahrungsaufnahme während des Tages ausbleibt. Der identifizierte Prozess hilft dabei die Risiken der Diabetis zu verringern. Die American Diabetis Association hat dies in San Francisco am 14. Juni bestätigt.
Die Untersucher bestanden aus Frauen und Männer im Alter zwischen 30 und 69 Jahren. Mindestens drei von ihnen waren Metaboliker.
Prediabetis bedeutet dass das Level an Glukose im Blut höher ist als im Normalfall, dennoch das Level zu niedrig ist um es Diabetis zu nennen.
Die Studie belegt außerdem dass 10 - 12 Stunden des Fastens den Körper dazu bringen die Energie aus anderen Quellen zu betreiben um sich aktiv zu halten.  So beginnt der Körper das schlechte Cholesterin aus Fettzellen zu verbrennen und daraus Energie zu gewinnen.


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