Australien

Muslima aufgrund von Hijab Job verwehrt

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Brief

Aufgrund ihres Kopftuches ist einer Muslima eine Arbeitsstelle als Lehrerin in einem College verwehrt worden.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, sind mindestens zwei muslimische Frauen, die sich für eine Stelle als Lehrerin beworben hatten, aufgrund ihres Kopftuches vom College verwiesen worden.
Die christliche Schule in Queensland hatte die Frauen nach ihrem Vorstellungsgespräches gezielt wegen ihres Kopftuches verweigert und die Stelle für sie als nicht besetzbar beschrieben.
Mr Bensley, der Leiter der Schule erklärte dass er das Recht der Damen auf das Kopftuch respektieren würde, jedoch an seiner Schule dafür kein Platz sei und es seiner Meinung nach unangebracht sei dieses dort zu tragen.
In einer Stellungnahme des Colleges erklärte das Redlands College dass es "liebevoll und akzeptierend" gegenüber allen Kulturen und Religionen sei.
Dem Anti-Diskriminierungsgesetz von 1991 zu Folge dürfen Angestellte in Australien ihre Religion auch am Arbeitsplatz ausleben. Im Islam gehört dazu auch das Tragen eines Kopftuches, wie die beiden Frauen es praktizierten.


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