Gedicht : Ruqayya war da, am Tag von Aschura

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Brief

Gedicht : Ruqayya war da, am Tag von Aschura

ch sitze hier in der Dunkelheit,
die Nacht umgibt mich voller Licht und sehr weit,
den Tag von Aschura haben wir schon erreicht,
diese Bürde zu tragen ist nicht leicht.
Die Märtyrer schon zu Allah zurückgekeht,
denken wir daran, was uns Ruqayyas Geschichte lehrt!

Ruqayya, du Seelenfriede deines Vater, Imam Hussains,
Ruqayya, du liebling deines Onkels Abbas,
Warst du es nicht, die Abbas um Wasser bat,
woraufhin er zum Fluss Euphrat rat,
und dabei hinterlistig vom Feind angegriffen,
sie Abbas vor deinen jungen Augen durch den Sand geschliffen!

Ruqayya, du in der Nacht von Kerbela auf der Brust deines verstorbenen Vater lagst,
und niemals mehr nach Wasser fragst.
Leise und ruhig in Gedanken, durch die Wüste gerissen,
von den Feinden wurde dein kleiner Körper hin und hergeschmissen!

Im Verließ du in Frieden auf dem Boden einschläfst,
und am Morgen nicht mehr deinen Körper rägst,
Zeinab und Rabab verstanden,
deine Seele wurde zu deinem geliebten Schöpfer entsanden.

Möge Allah dich unendlich lohnen,
und du im höchsten Paradiese friedlich und glücklich trohnen!

Jeder Tag ist Aschura und jeder Ort ist Kerbela,
diese Aussage ist wirklich wahr,
Ruqayya war da,
am Tag von Aschura,
wo nur 72 waren da,
für unseren Maula!

Von Zeynep Özoguz


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