Trump-Strategin räumt Rückstand ein

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Brief

Im Kampf um die US-Präsidentschaft liegt Donald Trump zurück - das hat seine Managerin Kellyanne Conway gesagt. Hillary Clinton habe mehr Geld und starke Unterstützer. Doch das Rennen sei noch nicht gelaufen.

Die Wahlkampfmanagerin von Donald Trump hat eingeräumt, dass der republikanische US-Präsidentschaftskandidat kurz vor der Wahl hinter seiner demokratischen Rivalin Hillary Clinton hinterherhinkt. "Wir liegen hinten", sagte Kellyanne Conway dem TV-Sender NBC.

Clinton habe einige Vorteile, sagte Conway. So machten ein früherer Präsident (Bill Clinton), der derzeitige Amtsinhaber Barack Obama, First Lady Michelle Obama und Vizepräsident Joe Biden Wahlkampf für Hillary - "alle sind viel populärer als sie es für sich selber erhoffen kann".

Außerdem habe Clinton eine praller gefüllte Kriegskasse, die sie für Fernsehspots einsetzen könne. Die meisten dieser Anzeigen seien negativ, auf "persönliche Zerstörung" ausgerichtet. Conway sprach von einer "Jauchegrube". Sie zeigte sich dennoch hoffnungsvoll, dass Trump genügend noch unentschlossene Wähler auf seine Seite ziehen kann, um am 8. November zu gewinnen. Im TV-Sender CNN verwies sie auf die große Begeisterung, die bei Trumps Auftritten zu spüren sei. "Man hat nicht das Gefühl, dass die Wahl vorbei ist."


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