Das Freitagsgebet im Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt, am23.Juni 2017

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Brief

Das Freitagsgebet im Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt, am23.Juni 2017

Das Freitagsgebet im Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt, am23.Juni 2017 wurde unter der Leitung des Hojjatolislam Wal Muslimeen Sheikh Khalilzadeh abgehalten.
Er ging in der ersten Ansprache auf die Thematik der Verschwendung ein und führte anhand der 12.Ayah in der Sure Yunus die Thematik fort.


Er informierte darüber, dass einige Menschen die Angewohnheit hatten, bei Konflikten und Anliegen Gott durch Bittgebete hinzuzuziehen, jedoch nach Erfüllung des Sachverhaltes agieren, als hätte Gott ihnen nie geholfen und sie nie etwas von Ihm gefordert oder gar verlangt.
In diesem Zusammenhang führte er die Thematik auf die Verschwendung zurück, dass das Vergessen der Güte gegenüber dem Gebieter ein Resultat des niedrigen Verstandes einiger Gottesdiener darstellen könne.


Diese Menschengruppe werde als verschwenderisch eingestuft, da sie einen Großteil der Zeit mit damit verbringen, sündhafte, unnütze oder unnötige Ziele zu verfolgen die wenn überhaupt nur für einen kurzen Zeitraum zufriedenstellend sein können.


Sheikh Khalilzadeh erinnerte daran, dass es in der Natur des Menschen liege Gott  in der Not zum Helfer zu nehmen.


Der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft schiitischer Gemeinden betonte in der zweiten Ansprache nachdem er sich selber und die anwesenden Gläubigen zur Tugend Gottes eingeladen hatte, dass der letzte Freitag im Fastenmonat Ramadhan, auch als Qods Tag bekannt, jener Tag sei, der für die Unterstützung der Unterdrückten von Imam Khomeini im Jahre 1979 eingeführt wurde.


Dieser wurde von den Muslimen auf der ganzen Welt dafür verwendet, ihre Opposition gegenüber Unterdrückung und Unterdrückern zu äußern.
Der Freitagsimam in Frankfurt sagte desweiteren dass dieser Tag nicht allein für Palästina ist, sondern den Tag des Islam darstelle, welcher die Verteidigung aller Unterdrückten bedeute.


Eine Eigenschaft des Menschen sei die Sehnsucht nach Gerechtigkeit, welche es in der gesamten Menschheit zu verteidigen gilt.
Aus der Sicht des Heiligen Koran ist die Verteidigung dieser Gerechtigkeit tief in die Natur des Menschen durch Gott verknüpft.


Abschließend erwähnte er eine Überlieferung des Imam Ali, dem Fürst der Gläubigen (Möge der Frieden Gottes mit Ihm sein), der einst erwähnte, dass die beste Gerechtigkeit jene ist, die Hilfestellung für den Unschuldigen bedeutet.
Für die Etablierung von Gerechtigkeit, überall und für jeden in der Welt, betete er zum Ende seiner Ansprache, ehe die Gläubigen sich zum Gebet erhoben.


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