Libanon

USA und Argentinien kooperieren gegen Finanzierung der Hisbollah

USA und Argentinien kooperieren gegen Finanzierung der Hisbollah

Die USA wird mit Argentinien zusammenarbeiten, damit die libanesische Hisbollah in Argentinien und Lateinamerika, nach Angaben von US-Außenminister Rex Tillerson, nicht finanziert werden könne.

"Wir haben insbesondere über die Präsenz der Hisbollah in der westlichen Hemisphäre gesprochen", sagte US-Außenminister Rex Tillerson am Sonntag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem argentinischen Amtskollegen Jorge Faurie. Laut den Worten Tillersons scheint die libanesische Hisbollah Finanzquellen in dieser Region zu haben, deren Mittel sie zur Finanzierung ihrer Aktivitäten verwendet. 

"Wir sind in dieser Frage übereingekommen und glauben, dass man dagegen Widerstand leisten und den Prozess stoppen muss", fügter er hinzu.

Die argentinische Justiz macht die libanesische Hisbollah für die Anschläge von 1994 auf die Botschaft des israelischen Regimes in Buenos Aires sowie auf ein jüdisches Zentrum in der Stadt verantwortlich. Bei den Bombenanschlägen wurden 85 Menschen getötet.

Das US-Finanzministerium hat zudem am Freitag 13 Personen und Unternehmen, unter dem Vorwand von Beziehungen zur libanesischen Widerstandsbewegung Hisbollah, auf seine Sanktionsliste gesetzt.


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