Jemen

UNO: Jemen zur Hölle für Kinder geworden

UNO: Jemen zur Hölle für Kinder geworden

Die UNO hat den vom Krieg betroffenen Jemen als eine Hölle für die Kinder beschrieben.

Jedes Jahr sterben tausende Menschen im Jemen wegen  Unterernährung und vermeidbaren Krankheiten, sagte der regionale Unicef-Chef im Nahen Osten und in Nordafrika Greet Kapler  am Sonntag auf einer Pressekonferenz in jordanischer Hauptstadt Amman.

Er forderte die Konfliktparteien auf, sich  den zuvor vorgeschlagenen Friedensverhandlungen anzuschließen und den Waffenstillstand zu akzeptieren. 

Laut dem Bericht vom UN-Kinderhilfswerks Unicef leiden 1.8 Millionen jemenitische Kinder unter fünf Jahren  unter der Unterernährung und das Leben von 400.000 Kinder steht auch in Gefahr.

Jährlich kommen 300.000 Minderjährige im Jemen wegen der Unterernährung ums Leben und jede 10 Minuten stirbt ein Kind an einer vermeidbaren Krankheit. 

Seit dem Beginn des Jemen-Krieges sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation  rund 10.000 Menschen  getötet worden. Einige Menschenrechtsgruppen schätzten, dass diese Zahl um das Fünffache größer sein könnte.


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