Jemen

Unicef: Jemen, Hölle für Kinder geworden

Unicef: Jemen, Hölle für Kinder geworden

Das UN-Kinderhilfswerk (Unicef) hat den Jemen als eine Hölle für die Kinder beschrieben.

Laut dem Fernsehsender "al-Jazeera" berichtete das Unicef gestern: Mehr als 11 Millionen Jemeniten leiden an der Krankheit, der Vertreibung und dem Mangel an Nahrungsmitteln.

Die britische Hilfsorganisation "Save the Children" (Rettet die Kinder) erklärte  ihre Besorgnis über  Hunger und das Todesrisiko von über vier Millionen jemenitischer Kindern  und bezeichnet  die Militäreinsätze in al-Hudaideh als ein Hindernis für die Rettungsmaßnahmen von Millionen Kindern.

Die von Saudi-Arabien geführte Kriegskoalition begann am 13. Juni 2018  Angriffe  auf  den westjemenitischen Hafens al-Hudaideh. Der Hafen ist die Hauptroute im Jemen, für humanitäre Hilfslieferungen aus dem Ausland.

Saudi-Arabien hat am 26.März 2015 mit der Unterstützung der USA, Vereinigten Arabischen Emirate und einiger arabischen Länder ihre Luftangriffe auf den Jemen gestartet und See-, Luft- und Boden-Blockade gegen dieses Land verhängt. Die Kriegstreiberei Saudi-Arabiens und seine  Verbündeten  hinterließen bisher mehr als 14.000 Tote und tausende Verletzte. Außerdem sind Millionen Jemeniten auf der Flucht.


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