Irak

UNICEF: Ein Viertel der irakischen Kinder lebt in Armut

UNICEF: Ein Viertel der irakischen Kinder lebt in Armut

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen(unicef) ​​hat wirklich alarmierende Daten über den Irak gesammelt: Armut und Konflikte haben die Schulbildung von drei Millionen Kindern unterbrochen.

"Viele Kinder wurden aus ihrer Kindheit gerissen und zum Kampf gezwungen", sagt der Regionaldirektor Unicef ​​für den Nahen Osten und Nordafrika Geert Cappelaere.

In einer heute veröffentlichten Erklärung teilt unicef mit: Die UNO hat seit 2014 rund 150 Angriffe auf die Bildungseinrichtungen  und 50 Angriffe auf ihr Personal und Gesundheitszentren im Iran registriert.

Mindestens eines von vier Kindern, die von Konflikten und Armut betroffen sind, über 4 Millionen Kinder, die Opfer extremer Gewalt geworden sind, über eine Million Menschen, die gezwungen wurden, ihre Häuser zu verlassen, 270-Kinder wurden erst letztes Jahr getötet.

Kinder sind die Zukunft des Iraks, sagte  Cappelaere. Er fügte hinzu, die Konferenz zum Wiederaufbaus des Iraks, die vom 12. - 14. Februar in Kuwait City (Kuwait) stattfindet, ist eine gute Gelegenheit, damit  die Welt sagt, dass sie an Investitionen für irakische Kindern interessiert  ist.

Die irakische Regierung schätzt die Kosten des Wiederaufbaus auf ca. USD 100 Mrd. Die nach Jahren der bewaffneten Auseinandersetzungen hinterlassene Zerstörung ist enorm und traf besonders Wohnbauten, die Wasserwirtschaft, sanitäre Einrichtungen, die Stromversorgung sowie den Öl- und Gassektor.


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