Palästina

Tel Aviv verbietet palästinensischem Satellitensender Ausstrahlung

Tel Aviv verbietet palästinensischem Satellitensender Ausstrahlung

Das zionistisch-israelische Regime hat in Fortsetzung der Verletzung der Rechte des palästinensischen Volkes am Montag die Ausstrahlung des palästinensischen Satellitensenders "Al Quds" in den besetzten palästinensischen Gebieten verboten.

Der palästinensischen Nachrichtenagentur Ma'an zufolge und unter Berufung auf zionistische Quellen, wird aufgrund des Urteils,  dem Satellitensender "Al-Quds" die Ausstrahlung seines Programms in al-Quds (Jerusalam) und den seit 1984 besetzten Gebieten untersagt.

Imad Al Afranji, Direktor des Al Quds-Kanals, kritisierte am Montag die Entscheidung des zionistischen Kriegsministeriums, den Sender zu einer terroristischen Organisation zu erklären und sagte: " Unser Sender enthüllte die Verletzung der Rechte des palästinensischen Volkes durch die Zionisten, was Tel Aviv Sorge bereitete. 

Die Palästinensische Journalistenvereinigung verurteilte ebenso das Betriebsverbot des Quds-Satellitensenders und die Einbestellung einiger Mitarbeiter dieses Senders durch israelische Behörden und betonte in einer Erkärung: 

Dieses Vorgehen Tel Avivs erfolgt im Rahmen eines Programms, dass die Wahrheit zensieren und die Verbrechen vertuschen will, die Israel gegen das palästinensische Volk begangen hat.

Zuvor schon hatten die Behörden des zionistischen Regimes die Satellitenausstrahlung des Nachrichtensender Felestin-al-Youm und von Al-Aqsa-TV sowie einigen palästinensischen Rundfunksendern verboten und eine Reihe von Journalisten palästinensischer Medien aus vorgeschobenen Gründen verhaftet.


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