Syrien

Syrien: Iranischer Raketenangriff auf Abu Kamal war Terrorismusbekämpfung

Syrien: Iranischer Raketenangriff auf Abu Kamal war Terrorismusbekämpfung

Der syrische Außenminister hat den letzten Raketenangriff der iranischen Revolutionsgarden (Sepah) auf Abu Kamal als Kampf gegen den Terrorismus bezeichnet.

Walid al-Muallem hat heute (Dienstag) erläutert, dass die Zusammenarbeit zwischen Iran und Syrien vollkommen legal sei und im Rahmen der Souveränität von Damaskus erfolge. Weiter ergänzte er, dass die Befreiung von Idlib, der Umgebung von Aleppo, sowie von Manbij und dem Ostufer des Euphrat, das letzte Kapitel im Krieg in Syrien sei.

Als Vergeltung für den terroristischen Anschlag am 22. September 2018 in der südwestiranischen Stadt Ahwaz, bei dem 25 Menschen, darunter ein Kind getötet wurden, sowie 69 weitere Verletzungen erlitten, haben die iranischen Revolutionsgarden in den frühen Morgenstunden des 1. Oktober mit mehreren ballistischen Boden-Bodenraketen und Drohnen von Westiran aus ein Hauptquartier von Terroristenführern östlich vom Tigris in Syrien angegriffen.

Andererseits bezeichnete der syrische Außenminister den letzten Angriff israelischer Kampfjets auf Latakia als eine Verlängerung der Syrienkrise und weiteren Versuch des Kampfes gegen den Sieg der Widerstandsfront.

Syrische Medien haben am 18. September 2018 von einem Raketenangriff des israelischen Regimes auf Latakia im Nordwesten Syriens berichtet.


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