Palästina

Revolutionsoberhaupt: Befreiung Palästinas ist Gottes Tradition

Revolutionsoberhaupt: Befreiung Palästinas ist Gottes Tradition

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat am Donnerstag, am ersten Tag des gesegneten Fastenmonats Ramadan eine Gruppe von Koranrezitatoren empfangen.

In einer Ansprache unterstrich der geehrte Ayatollah Khamenei, dass heute die Nähe zum Koran und Umsetzung der Vorschriften des heiligen Buches  zu den   dringenden Bedürfnissen der Islamischen Umma gehören.

Er unterstrich, die gegenwärtigen Probleme in der Islamischen Welt, darunter die traurige Lebensweise der Palästinenser und die Verbrechen des zionistischen Regimes, insbesondere in den letzten Tagen, sind das Ergebnis des Abstands   zum  Koran  und sagte: Beitolmoghaddas ist die Hauptstadt Palästinas und das Palästina wird mit Gottes Hilfe aus der Hand der Feinde befreit. Die USA und ihre Handlanger würden gegenüber der Realität und der göttlichen Tradition nichts unternehmen können, betonte der geehrte Ayatollah Khamenei.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt erklärte, der Koran solle in allen Bereichen des Lebens mehr Achtung finden; er wies dann auf Leiden und Katastrophen in der Islamischen Welt besonders auf die Lage der Palästinenser hin und sagte: Wir haben in den vergangenen Tagen die Verbrechen des abscheulichen und gefälschten zionistischen Regimes gesehen und erlebt, dass dabei Dutzende Palästinenser den Märtyrertod fanden und tausende weitere verletzt wurden. "Unter diesen Bedingungen beklagen manche, weshalb  die USA  dazu keine Stellung beziehen, obwohl die USA und viele westliche Staaten selbst an diesen Verbrechen beteiligt sind", unterstrich das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution.

Der geehrte Revolutionsführer betonte, die Islamische Umma, die Islamische Welt und die islamischen Regierungen sollen gegenüber diesen Verbrechen Position beziehen. Er fügte hinzu: Koran sagt uns,  ihr sollt gegenüber den Feinden des Islams und Gottlosen hartnäckig sein, aber einander gegenüber freundlich, während wir derzeit in  der islamischen Welt Krieg und  innerhalb der Muslime Differenzen und  gegenüber den Gottlosen fügsam erleben, und all das  wegen des Abstandes zum Koran.

"Die Feindschaft zum Islam hat kein Ende", erklärte der geehrte Ayatollah Khamenei;  er fügte hinzu: Wenn sich die Islamische Umma dem Koran nähert, wird sie  - wie der Koran sagt - den Feind überwältigen, denn das ist Gottes Versprechen.

Abschließend forderte das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution Gottes Vergeben für die Märtyrer der letzten Tage in Palästina und rief die Kämpfer des gerechten Weges  zu mehr Widerstand auf. Er unterstrich: Die USA und ihre Komplizen werden gegenüber der unfehlbaren Tradition  Gottes,  Niederlage einstecken und sich ergeben müssen.


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