Palästina

Palästinensisches Außenministerium: Neuer israelischer Siedlungsbau geht auf Trumps Konto

Palästinensisches Außenministerium: Neuer israelischer Siedlungsbau geht auf Trumps Konto

Als Reaktion auf die Äußerungen zionistischer Verantwortungsträger zur Errichtung von 300.000 neuen Wohneinheiten in der Stadt al-Quds, hat das Außenministerium der Palästinensischen Autonomiegebiete diesen Schritt als kolonialistischen Plan bezeichnet, für den US-Präsident Donald Trump verantwortlich sei.

In einer hierzu am Sonntag veröffentlichten Erklärung hieß es: "Mit der Errichtung von neuen jüdischen Siedlungen in al-Quds (Jerusalem) wollen die Zionisten Jerusalem von den anderen besetzten Gebieten abtrennen und unter israelische Besatzung bringen."

Weiter wurde betont, Israel hätte niemals den Mut besessen, diesen kolonialistischen Plan durchzuführen, hätte US-Präsident Donald Trump al-Quds nicht als Hauptstadt des israelischen Regimes anerkannt.

Das zionistische Regime habe den Bau der jüdischen Siedlungen in al-Quds, im Süden von Nablos und Teilen der Altstadt von al-Khalil nun forciert, hieß es in der Erklärung weiter.

Nach der umstrittenen Entscheidung von US-Präsident Donald Trump zur Anerkennung von al-Quds als Hauptstadt des israelischen Regimes hatte der Sender "channel 10 TV News Israel" berichtet, der Wohnungsbauminister des zionistischen Regimes Joaw Galant habe dem Kabinett einen Vorschlag zur Errichtung von 300.000 jüdischen Siedlungen in der besetzten Stadt al-Quds unterbreitet.


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