Palästina

Palästinensisches Außenministerium nennt Tötung eines 12-jährigen Palästinensers Kriegsverbrechen

Palästinensisches Außenministerium nennt Tötung eines 12-jährigen Palästinensers Kriegsverbrechen

Das palästinensische Außenministerium hat die Tötung eines palästinensischen Jugendlichen durch die israelischen Sicherheitskräfte als Kriegsverbrechen verurteilt.

Das Außenministerium wies auf den Märtyrertod des 12-jährigen "Schadi Abdul-al"  beim "Marsch der Rückkehr" am Freitag hin und forderte die Staatengemeinschaft auf, dies ohne Zögern zu verurteilen.

Das palästinensische Außenministerium macht das israelische Kabinett und den Ministerpräsidenten, Benjamin Netanjahu, für das jüngste Verbrechen verantwortlich und unterstrich, dieses Verbrechen wird dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag mitgeteilt.

30. Mai  ist "Tag der Katastrophe". An diesem Tag  erinnern die Palästinenser an ihre Flucht oder Vertreibung während des Krieges von 1948. Die Hamas erkennt die Existenz Israels nicht an. Sie fordert, dass palästinensische Flüchtlinge und deren Nachkommen in das israelische in ihre Heimat zurückkehren dürfen. 

Bei den seit diesem Tag anhaltenden Protesten sind bislang mehr als 180 Palästinenser getötet und mehrere tausende weitere verletzt worden.


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