Palästina

Palästinensergespräche in Kairo verschoben

Palästinensergespräche in Kairo verschoben

Die für gestern geplanten Gespräche der Palästinensergruppen in Karo sind nach Angaben eines Hamas-Fürhers verschoben worden.

Laut "Hussam Badran", ein Mitglied des Hamas-Politbüros, teilte gestern  dazu mit, Gespräche der  palästinensergruppen, die für Sonntag(gestern) angesetzt worden waren, sind um einige Tage verschoben worden.

Badran fügte hinzu, Hamas sei weiterhin an der Verwirklichung einer echten nationalen Einheit der Palästinenser auf der Grundlage der Vereinbarung von 2011 in Kairo interessiert.

Laut dem Mitglied des Hamas-Politbüros sollen alle Streitthemen der Palästinenser im Gazastreifen im Rahmen einer nationalen Einheit gemanagt und gelöst werden.

Abhaltung von landesweiten Wahlen, Verwirklichung einer umfassenden Versöhnung, die Bildung einer Regierung der nationalen Einheit und die Umstrukturierung der Palästinensischen Befreiungsorganisation(PLO) zählen zu den Vereinbarungspunkten  zwischen Hamad und Fatah im Jahr 2011 in Kairo.

Die beiden Palästinenserorganisationen hatte auch am 12. Oktober 2017 in Kairo einen nationalen  Versöhnungsvertrag unterzeichnet. 

Laut dieser Vereinbarung sollte die sog. nationale Konsens-Regierung unter Führung von Ramy Hamdallah die Regierungsaufgaben übernehmen und die Garde des Palästinenserpräsidenten Grenzübergänge besonders den Rafah-Grenzübergang überwachen.


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