Jemen

Nobelpreisträgerin: Saudi-Arabien und Emirate begehen Völkermord im Jemen

Nobelpreisträgerin: Saudi-Arabien und Emirate begehen Völkermord im Jemen

Der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman al Saud, und der Kronprinz der Vereinigten Arabischen Emirate Muhammad bin Zayid Al Nahyan, haben nach Ansicht der jemenitischen Friedensnobelpreisträgerin Tawakkol Karman, einen Genozid im Jemen gestartet, wofür sie vor den Internationalen Strafgerichtshof gestellt werden müssten.

"Die saudi-emiratische Koalition hat unter dem Vorwand eines Staatsstreiches gegen die "legitime" Regierung in Sanaa, den Jemen mit Krieg überzogen", schrieb Karman am Freitag auf ihrer Facebook-Seite.

Die Friedensnobelpreisträgerin kündigte zudem an, alle Menschenrechtsaktivisten aufzufordern, bin Salman und bin Zayid vor europäische und internationale Gerichte zu stellen.

Das saudische Regime führt seit März 2015 mit der Unterstützung der USA eine Aggression gegen den Jemen  und hat zudem alle Luft-, Land- und Seeverbindungen ins Land blockiert.

Bei den saudischen Angriffen im Jemen sind bisher mehr als 13.000 Menschen getötet, 10.000 weitere verletzt und zudem  Millionen aus ihren Häusern vertrieben worden. Und auch fast die gesamte Infrastruktur des Landes wurde  zerstört.

Die militärische Aggression Saudi-Arabiens hat dieses arme Land mit einem ernsten Nahrungsmittel- und Medikamentenmangel konfrontiert und zudem zur Ausbreitung mehrerer Krankheiten, wie deer Cholera, geführt.

Trotz alledem ist es dem saudischen Regime, den Emiraten und den USA  nicht gelungen,  ihre feindlichen Ziele in diesem Land zu erreichen.


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