Palästina

Menschenrechtsrat stimmt Entsendung von Beobachter-Mission nach Palästina zu

Menschenrechtsrat stimmt Entsendung von Beobachter-Mission nach Palästina zu

In Folge der Maßnahmen des zionistischen Regimes in Gaza hat der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen der Entsendung einer Delegation zur Wahrheitsfindung zugestimmt.

Wie der libanesische Nachrichtensender Al Mayadeen berichtete, stimmten die Mitglieder des UN-Menschenrechtsrates bei einer Ratssitzung am gestrigen Freitag in Genf, mit 29 Ja-Stimmen der Entsendung einer Wahrheitsfindungs-Gruppe nach Gaza zu. 14 Länder enthielten sich der Stimme, die USA und Australien stimmten mit Nein.

Der Hohe Kommissar für Menschenrechte Seid Ra'ad Seid Al-Hussein wies in seiner Eingangsrede darauf hin, dass die Antwort der Zionisten auf die Demonstrationen der Menschen in Gaza ungleich und unpassend sei und betonte: Die Zionisten berauben mehr als 1.9 Millionen Menschen in Gaza ihrer humanitären Grund- und Menschenrechte.

Die USA hatten am 14. März zeitgleich mit der Gründung des zionistischen Regimes - am Nakba-Tag -  die Botschaft des Landes von Tel Aviv nach al-Quds verlegt und somit gegen internationales Recht verstoßen. Die Palästinenser reagierten mit breitangelegten Protesten auf die US-Maßnahme.

Die friedlichen Proteste ziviler Palästinenser nahe des Gazastreifens wurden von den Militärs des zionistischen Regimes brutal niedergeschlagen. Dabei fanden 60 Personen den Märtyrertod und weitere 3.000 wurden verletzt.


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