Jemen

IKRK: 15 Millionen Jemeniten haben keinen Zugang zu Trinkwasser

IKRK: 15 Millionen Jemeniten haben keinen Zugang zu Trinkwasser

15 Millionen jemenitische Bürger haben nach Angaben des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz((IKRK)) keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser hätten.

Die Einfuhr von Treibstoff ist  nicht  erlaubt. Das verschärft den Mangel an sauberem Trinkwasser in den neun größten Städten Jemens, da Pumpen und Filteranlagen nicht mehr betrieben werden können. „Über eine Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und sanitärer Versorgung mehr. Dies wird zu einer weiteren Verschärfung der Cholera und dem Ausbruch weiterer Infektionskrankheiten führen, zumal die Menschen vom Hunger geschwächt sind.

Die Blockade und der Angriff auf den Jemen haben dazu geführt, dass mehr als 50 medizinische Zentren geschlossen und große Teile des Wasser- und Abwassernetzes sowie Wasserversorgungsprojekte im ganzen Land abgebrochen wurden. 

Das saudische Regime fliegt seit März 2015 mit Unterstützung der USA, Großbritanniens und der Vereinigten Arabischen Emirate Angriffe gegen den Jemen und hat zudem alle Luft-, Land- und Seeverbindungen ins Land blockiert. Bei den Angriffen sind bisher mehr als 13.000 Menschen getötet und Millionen aus ihren Häusern vertrieben worden.


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