Palästina

Human Rights Watch verklagt zionistisches Regime

Human Rights Watch verklagt zionistisches Regime

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch HRW hat im Fall der Tötung des palästinensischen Journalisten Jasser Murtadscha in Gaza bei den Vereinten Nationen Anklage gegen das israelische Regime eingereicht.

Dies geht aus einem Bericht der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu hervor.

Wie Anadolu unter Berufung auf die europäische HRW-Zweigstelle berichtet, wurde eine Beschwerde an den Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für freie Meinungsäußerung gerichtet und eine sofortige Untersuchung der Tötung von Jasser Murtadscha gefordert, der von israelischen Millitärs in Gaza erschossen worden war.

Die Human Rights Watch mit Sitz in Genf forderte zudem die Ergreifung notwendiger Maßnahmen, um das zionistische Regime unter Druck zu setzen, die Verletzung der Rechte der Palästinenser zu stoppen und die Gaza-Belagerung unverzüglich zu beenden.

Der 30-jährige palästinensische Kameramann Jasser Murtadscha  war bei den Protesten am Freitag in Gaza durch eine Kugel der zionistischen Militärs getötet worden, als er die Kundgebung gefilmt hatte und fand somit den Märtyrertod.

Bereits zum zweiten Mal in Folge fand am vergangenen Freitag der Große Marsch der Rückkehr statt. Seit Beginn der friedlichen Proteste am 30. März sind 31 Menschen getötet worden, weitere 2.850 wurden verletzt


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