Jemen

HRW warnt vor Verletzung des Völkerrechts im Jemen

HRW warnt vor Verletzung des Völkerrechts im Jemen

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch(HRW) warnt vor den schrecklichen Auswirkungen der Auseinandersetzungen im jemenitischen Al-Hudaida auf die Zivilbevölkerung.

HRW wies in einem heute veröffentlichten Bericht auf die Angriffe der arabischen Kriegskoalition auf das jemenitische Volk hin und erklärte,  man müsse Maßnahmen ergreifen, um die Zahl der zivilen Opfer zu reduzieren.

Den Zivilisten müsse erlaubt werden, die vom Krieg betroffenen Gebiete zu verlassen. Außerdem solle   die Einfuhr von  humanitären Hilfsmitteln  und lebensnotwendigen Gütern in diese Gebiete erleichtert werden. 

Laut der HRW hat die Arabische Kriegskoalition schon früher Kriegsverbrechen  begangen.

Diesem Bericht zufolge hatte diese Koalition  völkerrechtswidrige Luftangriffe geführt, bei denen auch verbotene Streubomben  eingesetzt wurden. 

Die Menschenrechtsorganisation forderte den UN-Sicherheitsrat auf, die saudischen Regierungsverantwortlichen zu bestrafen, sollte die von Saudi-Arabien geführte Kriegskoalition  die Einfuhr von humanitären Hilfsmitteln  und lebensnotwendigen Gütern in die vom Krieg betroffenen jemenitischen Gebiete nicht  genehmigen.

Die arabische Militärallianz behauptet nun den Flughafen der Hafenstadt Al-Hudaida erobert zu haben.

Rund 70 Prozent der Versorgung mit Lebensmitteln, Treibstoff und Medizin im Jemen, werden  über  die Häfen Hudaida und Selif, nördlich der Hafenstadt Al-Hudaida importiert.


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