Palästina

19 tote Palästinenser seit Trump-Entscheidung

19 tote Palästinenser seit Trump-Entscheidung

- Laut dem palästinensischen Gesundheitsministerium sind seit der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump bezüglich al-Quds (Jerusalem), 19 Palästinenser bei Ausseindersetzungen mit israelischen Militärs ums Leben gekommen.

Einem Bericht des plästinensischen  Gesundheitsministeriums am Montag zufolge, sind seit  6. Dezember 2017 bis heute außerdem 1083 Palästinenser, darunter 238 Kinder, bei Ausseinandersetzungen mit israelischen Militärs verletzt worden. 

Außerdem seien seit der Entscheidung des US-Präsidenten gegen al-Quds bereits 15 Kranken- und Notarztwagen Ziel direkter israelischer Angriffe geworden.

Am 6. Dezember 2017 hat US-Präsident Donald Trump al-Quds (Jerusalem) als Hauptstadt des israelischen Regimes anerkannt, und gleichzeitig die Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach al-Quds angeordnet. Dies stieß auf heftige Kritik und Proteste seitens der Palästinenser und vieler  Länder.

Aufgrund wachsender Proteste gegen diese Entscheidung, verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 21. Dezember 2017, mit 128 Ja-Stimmen, 9 Nein-Stimmen und 35 Enthaltungen eine Resolution, laut der die Vereinten Nationen al-Quds (Jerusalem) nicht als Hauptstadt des israelischen Regimes anerkennen werden.


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