Myanmar

UNO muss sich mit Lage der Muslime in Myanmar befassen

UNO muss sich mit Lage der Muslime in Myanmar befassen

Der schwedische Botschafter bei der UNO bezeichnete die Beachtung der Rohingya Muslime in Myanmar durch die UNO als dringend notwendig.

Der schwedische UN-Botschafter Olof Skoog sagte, dass alle Mitglieder des UN-Sicherheitsrates sich um eine Verbesserung der Bedingungen der Rohingya Muslime in Bangladesh und für ihre Rückkehr nach Myanmar einsetzen müssten.

Der Fall der Rohingya-Muslime werde am 23. Juli 2018 im UN-Sicherheitsrat behandelt.

Er fügte hinzu, dass die neue Myanmar-Gesandte der UNO Christine Schraner-Burgener, bei dieser Sitzung ihre ersten Ergebnisse bezüglich der Krise der Rohingya-Flüchtlinge vortragen werde.

Seit 25. August 2017 sind hunderttausende Rohingya von der muslimischen Minderheit in Myanmar auf der Flucht vor dem Militär und extremistischen Buddhisten in diesem Land. Mehr als 6000 Rohingya wurden bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen getötet, 8000 weitere verletzt und etwa eine Million ist nach Bangladesh geflüchtet.

Die UNO hat die Armee Myanmars des Genozids an den Rohingya beschuldigt und sie als schlimmste Armee in der Welt bezeichnet.


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