Myanmar

UNO: Ethnische Säuberung gegen Rohingya geht weiter

UNO: Ethnische Säuberung gegen Rohingya geht weiter

Den Veröffentlichungen der UNO zufolge geht die ethnische Säuberung gegen die Rohingya-Muslime in Myanmar weiter und die Militärs dieses Landes versuchen durch Verbreitung von Angst und organisierter Hungersnot, die Muslime nach Bangladesh zu vertreiben.

Die ethnische Säuberung gegen die Rohingya aus Myanmar gehe weiter, erklärte der UN-Vizegeneralsekretär für Menschenrechte, Andrew Gilmour, und kritisierte die Militärs in Myanmar heftig.

Seit  Mitte Sommer letzten Jahres bis jetzt sind rund 700 000 Rohingya nach Bangladesh geflohen und die UNO bezeichnet die Ereignisse in Myanmar als ethnische Säuberung von Muslimen.

Eine Rückkehr geflohener Rohingya aus Bangladesch sei unter den derzeitigen Umständen "unmöglich" und "unvorstellbar", bekräftigte der UN-Vertreter. Die Regierung von Myanmar erzähle der Welt, dass sie bereit sei, Rohingya-Rückkehrer zu empfangen, während ihre Truppen sie (die Rohingya) weiterhin nach Bangladesch trieben, so Gilmour.

Nach Angaben der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen wurden allein im ersten Monat der Gewalt 6700 Rohingya getötet.


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