Nordkorea

70 Millionen Menschen leiden weltweit unter Krisen die vernachlässigt werden

70 Millionen Menschen leiden weltweit unter Krisen die vernachlässigt werden

Weltweit leiden etwa 70 Millionen Menschen unter 10 humanitären Krisen über die aber äußerst wenig oder gar nicht berichtet wird.

Wie Reuters am Montag meldete, hat die Hilfsorganisation CARE ein Ranking von zehn humanitären Krisen im Jahr 2017 erstellt, die Millionen Menschen betrafen, die es aber nicht oder kaum in die Medien geschafft haben. In dem Bericht von CARE International mit dem Titel "Leiden im Stillen - Die zehn am wenigsten dokumentierten humanitären Krisen von 2017", heißt es, dass bewaffnete Konflikte, Naturkatastrophen, Hungerepidemien und durch den Klimawandel und Treibhausgasemissionen entstandene Krisen, die abseits des Radars der Weltöffentlichkeit stattfinden, zu diesen Krisen zählen.

Einige Notfälle seien "fast unsichtbar", sagte Laurie Lee, der Exekutivdirektor von CARE, der Menschen bei Katastrophen und Notfällen helfen soll. "Solche Notfälle machen ein Drittel der 220 Millionen Menschen aus, die humanitäre Hilfe benötigen, die aber nur zwei Prozent der Mittel erhalten", sagte er.

An erster Stelle der Care-Liste findet sich Nordkorea. Im Juli 2017 wurde das Land von der schlimmsten Dürre seit 2001 heimgesucht.Sieben der neun übrigen betroffenen Staaten beziehungsweise Regionen liegen in Afrika: Eritrea, Burundi, Sudan, Demokratische Republik Kongo, Mali, das Tschadbecken und die Zentralafrikanische Republik. Vietnam und Peru komplettieren die Liste.


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