Iran

Teheraner Freitagsprediger: Iran erlaubt niemandem, sich in Angelegenheiten des Landes einzumischen

Teheraner Freitagsprediger: Iran erlaubt niemandem, sich in Angelegenheiten des Landes einzumischen

Der heutige Freitagsimam von Teheran Kazem Seddighi hat heute in seiner Predigt hervorgehoben, dass die Präsenz Irans in der Region nicht den Weltmächten angehe.

Er wies auf die Rolle einiger europäischer Staaten hin und sagte, dass einige Staaten seitens der USA Iran auffordern würden, seine Aktivitäten in der Region aufzugeben oder bei jeder Angelegenheit um die Erlaubnis der USA zu bitten, dies sei inakzeptabel, betonte er und fuhr fort: "Iran hat bislang niemandem zugelassen, sich in die Angelegenheiten und Entscheidungen des Landes einzumischen und wird auch in der Zukunft dies nicht erlauben." Er sagte weiter, dass die Präsenz Irans in der Region sich gegen die destabilisierende und Unheil stiftende Präsenz der USA in dieser Region richte. 

Er wies zudem auf das Scheitern von Intrigen der Weltmächte hin, in den letzten Monaten in Iran die Unruhen anzuheizen und das Land unsicher zu machen. Alle Intrigen seien aber mit Gottes Hilfe vereitelt worden, so Seddighi.  


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