Iran

Teheraner Freitagsimam: Washington, Tel Aviv und Riad sind über Fortschritte im Iran verärgert

Teheraner Freitagsimam: Washington, Tel Aviv und Riad sind über Fortschritte im Iran verärgert

- Angesichts der Bemühungen der USA, Israels und Saudi-Arabiens um ein regionales und internationales Anti-Iran-Bündnis hat der heutige Freitagsimam von Teheran diesen Ländern vorgeworfen, über die Fortschritte im islamischen Iran verärgert zu sein.

Ayatollah "Mohammad-Ali Mowahedi-Kermani" wies in seiner Ansprache zum Teheraner Freitagsgebet auf die Fortschritte im Iran nach dem Sieg der Islamischen Revolution hin und erklärte: Trotz der Intrige der Feinde wird der Iran seine Fortschritte in verschiedenen Bereichen fortsetzen.

Ayatollah Mowahedi-Kermani verurteilte ferner die jüngsten "Verbrechen" der Sicherheitsstörer in der Pasdaran-Straße in Teheran und forderte die Justizbehörde des Landes auf, die Täter vor Gericht zu stellen.

Der Teheraner Freitagsimam drückte außerdem den Opferfamilien des jüngsten Flugzeugabsturzes sein Beileid aus und bat den Gott um Geduld für die Hinterbliebene dieser Flugzeugskatastrophe.


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