Iran

Revolutionsführer: USA, Zionisten und ein Regime am Persischen Golf haben die Unruhen in Iran organisiert

Revolutionsführer: USA, Zionisten und ein Regime am Persischen Golf haben die Unruhen in Iran organisiert

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hat bei der Erklärung der Dimensionen der aktuellen Vorfälle in Iran gesagt: "Die Indizien und Beweise zeigen, dass diese Vorfälle organisiert wurden und dabei ein Dreieck aktiv war."

Ayatollah Khamenei, das geehrte Revolutionsoberhaupt der IR Iran, hat am Dienstag vor Tausenden Menschen in Qom (südlich von Teheran) bei der Beschreibung der verschiedenen Dimensionen der Verschwörungen der Feinde der IR Iran, und dem Missbrauch der Forderungen der iranischen Bevölkerung in letzter Zeit gesagt, dass die USA und die Zionisten die eine Seite eines Dreiecks sind, welche die mehrmonatigen Planungen für die Unruhen in Iran durchgeführt hätten, die sich von kleinen Städten beginnend ins Zentrum ziehen sollten.

Der Revolutionsführer fügte hinzu: "Die zweite Seite des Dreiecks ist ein reiches Regime am Persischen Golf, das die Kosten für diesen Plan übernommen hat, und die dritte Seite sind die Laufburschen der mörderischen Munafeqin, die seit Monaten dafür vorbereitet waren."

Er wies auf einige Behauptungen der feindlichen Medien hin und ergänzte: "Für die Organisation und die Durchführung der Operationen wurden zwei Hauptquatiere in iranischen Nachbarländern gebildet, das eine von diesen diente der Führung der Operationen im Cyberraum und das andere für die Führung der Unruhen, und alle beiden Hauptquartiere wurden von den USA und den Zionisten geführt und sie sahen ihren Sieg als sicher an.

Ayatollah Khamenei sagte unter Hinweis auf die Aufrufe zu den Protesten, dass es dabei Parolen gegen die Teuerung gegeben habe, um die Leute für die Proteste zu gewinnen. Aber dann, als die Iraner gemerkt hätten, dass es bei den Protesten um etwas anderes ging, hätten sie sich davon distanziert.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt brachte drei grundlegende Punkte gegenüber den USA vor und sagte, dass sie Erstens bei den letzten Vorfällen auf Granit gestoßen seien, und wenn sie es in Zukunft nochmal versuchen wollten, würden sie ebenfalls erfolglos bleiben. Und Zweitens, dass sie in den letzen Tagen Iran geschadet hätten, dafür werde man sich revanchieren und Drittens werde man diese "verrückten Aufführungen" nicht unbeantwortet lassen.

Er betonte: "Die Standhaftigkeit und der Kampf des iranischen Volkes, des Irans und des Islams gegen ihre Feinde, werde wie in den letzten 40 Jahren fortgesetzt. Dennoch dürften die böswilligen Machenschaften der Feinde die Verantwortlichen nicht dazu bringen, die  Probleme der Menschen, insbesondere der finanziell schwachen Bevölkerungsschicht, zu vernachlässigen.


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