Iran

Iran: Autobombe in der Grenzstadt "Saravan" zerstört

Iran: Autobombe in der Grenzstadt

Die Quds-Einheit der Bodentruppen der Islamischen Revolutionsgarde (Sepah Pasdaran) hat nach eigener Angabe eine Autobombe am Grenzkontrollpunkt in der Stadt „Saravan“ in der Provinz "Sistan und Belutschistan" (Südosten Irans) zerstört und dabei zwei Terroristen getötet.

In einer heute verbreiteten Erklärung hieß es dazu:  Terrorgruppen  und bewaffnete Verbrecher wollten   mit einem mit Sprengstoff beladenen Auto ein Selbstmordattentat begehen und ein Grenzkontrollpunkt der Bodentruppen der iranischen Revolutionsgarden in Saravan  zum Ziel nehmen.“

In dieser Erklärung heißt es weiter: „Einer der Verbrecher, der es nicht geschafft hatte,  sich dem Grenzkontrollpunkt in Saravan  anzunähern, zündete  seine Sprengstoffweste an und starb dabei. Bei anschließenden Gefechten  wurden  zwei Terroristen getötet  und  zwei Sicherheitskräfte verletzt.“

Banditen und Terroristen griffen in den vergangenen Jahren vom pakistanischen Territorium aus iranische Bürger und Grenzsoldaten in der Provinz Sistan und Belutschistan an, wobei bislang mehrere Menschen ums Leben kamen.


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