Iran

Hitze verhindert Bergungsarbeiten auf iranischen Öltanker

Hitze verhindert Bergungsarbeiten auf iranischen Öltanker

- Der Direktor der National Iranian Tanker Company (NITC) hat erklärt, dass aufgrund der hohen Temperaturen des Sanchi-Tankschiffs keine Rettungshilfe möglich sei.

"Wir können das Schiff erst betreten, wenn sich dessen Temperatur gesenkt hat und auch die Witterungsverhältnisse gegeben sind", sagte Sirus Kianersi am Sonntagmorgen.

Laut Kianersi waren allein am Samstag zehn Schiffe damit beschäftigt, den Öltanker abzukühlen und der Kühlbetrieb wurde während der ganzen Nacht mit vier Schiffen fortgesetzt.

Er sagte, das Schiff befinde sich derzeit 280 Meilen von der Küste entfernt und man könne den Luftraum dort nicht nutzen.

Bedauerlicherweise habe man zwei weitere Leichen entdeckt, die seitens der chinesischen Behörden heute an iranische Verantwortliche übergeben wurden, sagte der NITC-Chef ferner. 

Bei der Schiffskollision eines chinesischen Frachters mit dem iranischen Tankschiff rund 300 Kilometer östlich von Shanghai am 6. Januar war der Öltanker in Flammen aufgegangen. Das Schiff hatte 136.000 Tonnen Kondensat, ein extrem hochwertiges Leichtöl, geladen. Die 32-köpfige Besatzung des Tankschiffs wird seitdem vermisst, bislang konnten drei Leichen geborgen werden.


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