Iran

Furcht des Weltimperialismus vor Arbain-Zeremonien

Furcht des Weltimperialismus vor Arbain-Zeremonien

Während die Unterstützer der Takfiris, der Aufrührer und Gegner der islamischen Welt in den vergangenen Monaten mit verschiedenen Szenarien Spaltungen in der Region, insbesondere unter den Nationen des Iran und Irak hervorrufen wollten, ist die große Versammlung der Arbain-Pilger als Symbol für islamische Einheit und Brüderlichkeit auch weiterhin im Gange.

Millionen von Pilgern haben sich auf den Weg nach Kerbela gemacht, um an den Trauerfeiern zum 40. Tag des Martyriums Imam Hosseins (Friede sei mit ihm) teilzunehmen.

Mit ihrer Gastgeberschaft für unzählige Pilger aus verschiedenen Ländern, darunter auch aus dem Iran, setzen die Iraker ein Zeichen für die tiefe Freundschaft zwischen beiden Nationen und auch auf deren Betonung.

Unterdessen strebt Saudi-Arabien mit seinen kleinen regionalen Verbündeten und den Ratschlägen aus zionistischen Denkfabriken einen Medienkrieg an, mit dem es die Beziehungen zwischen dem Iran und Irak zu stören versucht.

Viele internationale Beobachter bezeichnen den gewaltigen Arbain-Fußmarsch jedoch als die größte human-religiöse Versammlung, und als eine Einheit spendende Bewegung für die Islamische Ummah in dieser von Unruhen heimgesuchten Nahostregion.

Darüber hinaus zählt dieses Ereignis als ein Symbol für die Macht und Einheit der muslimischen Welt bei der Begegnung mit ihren Feinden.

Der 20. Safar 1439 im arabischen Mondkalender, gleich dem 30. Oktober 2018, ist der 40. Tag nach dem Märtyrertod von Imam Hossein (Friede sei mit ihm) und seinen treuen Gefährten am Aschura-Tag in der Schlacht von Kerbela. Millionen Pilger aus der ganzen Welt  reisen zur Teilnahme an den Arbain-Zeremonien in diese Stadt.


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