Iran

Freitagsgebetsimam: Wenn Amerika und Israel weiter mit dem Feuer spielen, werden ihre Standorte in der Region nicht mehr sicher

Freitagsgebetsimam: Wenn Amerika und Israel weiter mit dem Feuer spielen, werden ihre Standorte in der Region nicht mehr sicher

Der Prediger des Teheraner Freitagsgebets wies auf die Verschwörungen der Feinde gegen Iran hin und hob hervor, dass wenn die USA und das israelische Regime weiter mit dem Feuer spielten, wären ihre Standorte in der Region nicht mehr sicher.

Ayatollah Mohammad Ali Movahedi-Kermani sagte in seinen Ansprachen des heutigen Freitagsgebetes in Teheran, dass die Islamische Revolution in den letzten 40 Jahren die Imperialisten unter Führung der USA und des internationalen Zionismus zum Zittern gebracht habe und fügte hinzu: "Deren schwere und kontinuierliche Niederlagen gehen weiter."

Ayatollah Kermani ergänzte, dass das Ziel der weitreichenden Verschwörungen der Feinde und des großangelegten Wirtschafts- und Psychokrieges, die Schaffung von Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung im iranischen Volk sei, welches immer auf der Szene des islamischen Iran bereit sei.

Der Prediger des Teheraner Freitagsgebets sagte bezüglich der Wege der Überwindung an die Feinde gerichtet: "Die Nutzung der inländischen Möglichkeiten, Ressourcen und Kapazitäten und die Stärkung des Geistes des Widerstandes, der Einheit und der Zusammengehörigkeit, machen die Sanktionen der USA beim iranischen Volk wirkungslos."

Bezogen auf die UN-Vollversammlung in New York sagte er: "Der Ausgang der Unterdrückung ist der Absturz, und US-Präsident Donald Trump hätte nie gedacht, dass er von den anderen Mitgliedern der Weltgemeinschaft bei der Vollversammlung ausgelacht würde."


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