Die zweite Phase des Gästehauses „Zaer Shahr Razawi“ wird bis Anfang nächsten Jahres in Betrieb gesetzt.

Die zweite Phase des Gästehauses „Zaer Shahr Razawi“ wird bis Anfang nächsten Jahres in Betrieb gesetzt.

Vorsitzender der Astan-e Qods Razawi Stiftung sagte: „die zweite Phase des Bauprojektes „Zaer Shar Razawi“ wird bis Ende dieses Jahres oder Anfang nächsten Jahres eröffnet.“


Laut eines Berichtes des Nachrichtenzentrums Astan-News hat Hojjat ol-Eslam Seyed Ebrahim Raisi bei der Eröffnungszeremonie des Razawi-Gästehauses betonte die Relevanz der Bereitstellung von guten Wohnmöglichkeiten für die Pilger des heiligen Razawi-Schreins vor allem für die Bedürftigen und teilte mit: „wegen der einschränkten Möglichkeiten für Unterkunft für die Pilger war vier temporäre Wohnlager am Rande von Mashhad aufgebaut worden, die aber keine angebrachte Wohnmöglichkeiten für die Pilger von achten Emam Reza (Friede sei mit ihm) gewesen seien. Trotz der Bemühungen von zuständihen Behörden und Organisationen seien aber die Probleme der bedürftigen Pilger nicht gelöst worden. 

Er fügte hinzu, dass Zaer Shahr Razawi (Zaer-Shar-Gästehaus) letztes Jahr eröffnet, die für die Pilger zur Verfügung gestellt worden sei, die zum ersten Mal nach Mashhad als Pilger gereist gewesen waren. „Auch die Pilger, die eine Unterkunft finanziell nicht leisten konnten, haben diese Möglichkeit genutzt.“ In dieser Zeit hätten duchschnittlich täglich 1000 Pilger zum ersten Mal den heiligen Schrein besucht. 
Der Mitglied des Expertenrates merkte an: „bis jetzt haben wir einige von Pilger, die zum ersten Mal den heiligen Schrein besuchen, im Razawi-Zaer-Shahr untergebracht, ein paar andere in den Gästehäusern außerhalb des heiligen Schreins“. Die Eröffnung der Teile vom Razawi-Zaer-Sera werde die Kapazitäten erweitern, um den bedürftigen Pilgern eine erinnerungsreiche Zeit mit möglich viel Spritualität zu ermöglichen.  

Er kündigte an, dass die zweite Phase des Razawi-Zaer-Shahr bis zum Ende dieses Jahres oder spätestens Anfang nächsten Jahres vorbereitet werde, damit die Wohnmöglichkeiten für die bedürftigen Pilger sich verbessern könne. Hojjat ol-Eslam Raisi betonte, dass ihre Politik darin bestehe, kein Konkurrent für den Privatsektor zu sein. Diese Möglichkeiten seien für die bedürftigen Pilger, um mit der Beteiligung von Bevölkerung und dem Privatsektor einen Schritt zur Erleichterungen bei der Pilgerfahrt zu tun.


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