Der Feind zettelt Verschwörung zum Zweck der Vernichtung der Einheit zwischen iranischen und irakischen Nationen

Der Feind zettelt Verschwörung zum Zweck der Vernichtung der Einheit zwischen iranischen und irakischen Nationen

Der Vorsitzende der Astan-e Qods Razawi sagte: „Der Feind zettelt Verschwörung für das Brechen der Einheit zwischen den Iranern und Irakern“

Einem Bericht der Astan-e Qods Razawi zufolge, hat Hojjat Ol-Eslam Seyed Ebrahim Raissi, der Vorsitzende der Astan-e Qods Razawi, bei einem Treffen mit dem Vorsitzenden der Astan-e Alawi im Irak gesagt, dass sie die Kooperation zwischen den Heiligtümerm in der islamischen Welt vor zwei Jahren angefangen hätten, welche von den jeweiligen Vorständen begrüßt und unterstützt worden sei. „Wir hoffen, dass diese Zusammenarbeit vertieft wird“, fügte er hinzu. 


Heute habe sich ein beispielloser Glanz der Anwesenheit von zahlreichen Pilgern aus aller islamischen Welt beim Heiligtum vom Emam Ali (Friede sei mit ihm) und neben dem heiligen Schrein vom Emam Hossein (Friede sei mit ihm) entwickelt. „Wir haben nirgendwo in der Welt solch eine Sammlung“, sagte er bei diesem Treffen. 


Hojjat Ol-Eslam Raissi merkte an, dass die Einheit zwischen beiden Nationen im Iran und Iran religisöse und überzeugungsrelevante Wurzeln habe; der Feind könne diese Einheit nicht sehen und zettle daher Verschwörungen zu ihrer Vernichtung an. „Wir sollen uns alle bemühen, dass diese Einheit sich ständig stärkt“, sagte er in diesem Zusammenhang. 
Der Vorsitzende der Astan-e Qods Razawi fügte hinzu, dass dank der islamischen Revolution im Iran sie in den vergangegen 40 Jahren sehr gute Erfahrungen gesammelt hätten. Nach der Revolution hätten sie sehr gute Schritte unternommen, um das Heiligtum im Irak räumlich und kulturell vergrößeren und verbessern zu können. Im Irak habe das Baath-Regime es gehindert, dass Heiligtümer im Iran sich entwickeln, und habe oft die Aktivitäten eingeschränkt. „Heute hat sich viel diesbezüglich weiter entwickelt“, fügte er hinzu. Hojjat Ol-Eslam Raissi sagte im Anschluss: „Wir sehen uns verpflichtet, die Zusamenarbeit mit allen Heiligtümern, vor allem mit dem Alawi-Heiligtum, zu intensivieren, da die Heiligtümer überrall ein gemeinsames Licht gestalten“.


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