Iran

5300 in- und ausländische Reporter und Kameraleute werden über Quds-Kundgebungen im Iran berichten

5300 in- und ausländische Reporter und Kameraleute werden über Quds-Kundgebungen im Iran berichten

Über den 4. internationalen Al-Quds-Tag werden nach Angaben des Intifada- und Al-Quds-Zentralstabs des Koordinationsrats der islamischen Propadanda im Iran mehr als 5.300 Reporter und Kamara-Leute aus mehr als 900 Städten berichten.

Dazu teilte der Stabschef "Ramazan Scharif" gegenüber Journalisten mit: Nach der Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Al-Quds gewinnt dieser internationale Tag zunehmend an Bedeutung. Diejenigen, die die USA als Nahost-Vermittler erfreut  gewesen seien, hätten nun begriffen, dass die USA die Hauptunterstützer des zionistischen Regimes seien.

Der Internationale Al-Quds-Tag ist ein weltweiter Demonstrationstag der Unterdrückten  gegen die Unterdrücker  verdeutlicht am Kernkonflikt der Zeit der ethnischen Säuberung Palästinas.

Der Tag wurde von Imam Khomeini nach der Islamischen Revolution im Iran 1979 ausgerufen. Er findet jeweils am letzten Freitag   des Monats Ramadan statt. Das ist in diesem Jahr am 08. Juni.


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