Ermittler befragten Kushner offenbar zur Russlandaffäre

Ermittler befragten Kushner offenbar zur Russlandaffäre

Jared Kushner ist US-Medienberichten zufolge in diesem Monat von Ermittlern in der Russlandaffäre befragt worden: Es ging demnach vor allem um Donald Trumps Ex-Sicherheitsberater Michael Flynn.

Der Schwiegersohn und Berater von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, soll Medienberichten zufolge vor Kurzem von Ermittlern zu der Russlandaffäre befragt worden sein. Dabei sei es um ein Treffen Kushners mit dem russischen Botschafter und Trumps ehemaligem Sicherheitsberater Michael Flynn in der Übergangsphase nach der US-Präsidentenwahl gegangen, berichtete die "New York Times". Sie beruft sich dabei auf Ermittlerkreise.

"Herr Kushner hat freiwillig mit allen relevanten Anfragen kooperiert und wird das weiterhin tun", sagte der Anwalt Kushners, Abbe D. Lowell, auf Anfrage der Zeitung.

Das Team um Sonderermittler Robert Mueller versucht herauszufinden, ob Personen aus Trumps Umfeld mit Russland zusammengearbeitet haben, um die US-Präsidentenwahl zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Erst im Oktober soll Kushner Berichten zufolge Dokumente an Mueller übergeben haben.


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