Myanmar

Sieben Mitglieder des UN-Sicherheitsrates stellen Forderung an UN-Generalsekretär über Myanmar

Sieben Mitglieder des UN-Sicherheitsrates stellen Forderung an UN-Generalsekretär über Myanmar

Sieben Mitglieder des UN-Sicherheitsrates haben am Freitag den UN-Generalsekretär Antonio Guterres aufgefordert, in dieser Woche einen allgemeinen Bericht über die Krise in Myanmar und die Lage der Rohingya-Muslime vorzulegen.

Schweden, die USA, Großbritannien, Frankreich, Ägypten, Senegal und Kasachstan verlangten von Äthiopien, das im September 2017 den Vorstand des Weltsicherheitsrates innehat, alle Vorbereitungen für eine Sitzung über die Krise in Myanmar zu treffen.

UN-Generalsekretär Antonio Guterres bezeichnete zuvor in einem Bericht die Angriffe auf Muslime in Myanmar als "ethnische Säuberung".

Vergangene Woche verurteilte das UN-Sicherheitsrat in einer offiziellen Erklärung die Situation in Myanmar und forderte die Einstellung der Gewalt in diesem Land.

In Folge des seit 25. August begonnenen Angriffs der Militärs und buddhistischen Extremisten auf die Rohingya-Muslime in der myanmarischen Provinz Rakhine sind bislang mehr als 6.000 Menschen getötet und 8.000 weitere verletzt worden. Weitere mehrere hundertausend Rohingya-Muslime sind vor der Gewalt ins Nachbarland Bangladesch geflohen.


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