Ihr Terroristen könnt unserem Propheten nichts anhaben!

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  • Source : gedemi.de
Brief

Unwissend oder wohlwissend; ihr scheut keine Mühen, nehmt alles in Kauf. Getrieben von Fanatismus, motiviert durch Engstirnigkeit, geblendet vom Hass.

Autor: Bruder Sajjad

Unwissend oder wohlwissend; ihr scheut keine Mühen, nehmt alles in Kauf. Getrieben von Fanatismus, motiviert durch Engstirnigkeit, geblendet vom Hass. Gehirngewaschen seid ihr und gehirnwaschend, so dass eure Ideologie, so beschränkt ihr auch seid, alle Grenzen überschreitet. Hierfür werdet ihr finanziert von dubiosen Gestalten, die keine Umwege scheuen, damit ihr mehr von eurer Sorte züchtet. Für eure Predigten bekommt ihr beste Kameras und aufgebauschte Kanäle, für euren Kampf neuste Ausrüstung und stete Beratung. Ihr seid bestens geeignet, denn Kultur ist euch fremd und Menschlichkeit verhasst und ihr liebt es, euch in eurer eigenen Rückständigkeit zu suhlen. Euer Markenzeichen ist hierbei das Extreme, Übertreibungen sind eure Spezialität, verhasst ist euch das Halten von Maß. 

Schon eure geistigen Vorfahren beteten, bis ihre Stirne zu Kamelhaut wurden, rezitierten stundenlang den Koran, ohne auch nur einen Vers zu verstehen. Sie kannten keine Metaphern, nahmen alles wortwörtlich und begriffen rein gar nichts. Sagte man ihnen, man habe ein Auge auf sie geworfen, wurde man der Lüge beschuldigt, da kein Auge fehlte; sprach man von der Hand Gottes, begannen sie verzweifelt nach Fingern zu suchen. Irgendwann wurde es ihnen dann zu viel, sie begannen zu schlachten, erst Andersdenkende und dann einander, so dass keiner von ihnen übrigblieb. 

Und auch ihr seid nicht anders, lasst euch Bärte wachsen bis zu den Bäuchen und lasst Scheuklappen wuchern in euren Köpfen. Stumpfsinnig interpretiert ihr die Schriften, seid hartherzig in eurer Methode und unmenschlich in eurer Art. Ihr genießt es, Harampolizei zu spielen, sich bei jedem auf Fehlersuche zu begeben und anderen Muslimen den Glauben abzusprechen. Die Worte des Gesandten (s.) interessieren euch nicht; lasst keine Tat unversucht, sein Bild zu zerstören, werdet nicht müde, seinen Ruf zu ruinieren. Keine Menschenmenge ist euch hierbei zu groß, keine Heiligkeit zu heilig, kein Opfer zu schade. 

Ihr habt lange Übung im Ermorden, seid Experten des Enthauptens, Ästhetiker des Liquidierens. Wenn ihr hierbei eure Taten filmt, bestecht ihr mit Professionalität und gekonnter Technik, fast wie bei euren großen Vorbildern (und Ideengebern?) aus Übersee. Eure Kreativität kennt hierbei keine Grenzen – auf wie viele Weisen man doch die Schöpfung Gottes zerstückeln kann – so wird wenigstens sichergestellt, dass ihr nie langweilig werdet und dass in zahlreichen Hirnen eine unlöschbare Konnotation zwischen Brutalität und Islam entsteht.

Empfahl der Gesandte Allahs (s.), dass man sich den Bart mit Henna färbt, habt ihr eure Bärte in Blut getränkt; untersagte er (s.) es, Leichen zu schänden, spielt ihr mit abgetrennten Köpfen Ball; sprach er (s.) davon, dass es selbst im Krieg verboten sei, wehrlose Menschen zu töten, sind spielende Kinder, stillende Mütter und betende Greise eure bevorzugten Anschlagsziele. Das jeweilige Gegenteil seiner (s.) Anweisungen ist eure Devise, weswegen ihr das Verbotene zum Erlaubten verkehrt und das Erlaubte zum Verbotenen. So sind euch die Detonationen in Moscheen und Mausoleen zu einer lieblichen Melodie geworden, Zerstörung ein Panorama, das ihr liebt. 

Dann habt ihr vor kurzem eure Falschheit maximiert, habt eure wahren Absichten verdeutlicht, so dass niemand mehr zweifeln kann! In einer Zeit, in der die Muslime mit der Reinigung ihrer Seele, dem Bereuen ihrer Sünden und dem Korrigieren ihrer Fehler beschäftigt waren, wart ihr eifrig darin, euch in Bosheit zu üben. Eine Tat, von der alle Welt erfahren hat, ein Ereignis, das in das Buch der Geschichte tätowiert werden wird. Euer Ziel war die Prophetenmoschee, wo er, der Liebling Gottes (s.), begraben liegt, der Ort, an dem die Muslime ihn besuchen. Ein Verzweiflungsakt, weil ihr Verlierer sowohl im Dies- als auch im Jenseits seid. Der Gipfel eurer Verdorbenheit, die Krönung eurer niederen Gesinnung, der Höhepunkt eures Übels. Eine Handlung von Verbrechern, am Ende des Monats Ramadan, an eine der heiligsten Stätten des Islam. Dort, so glaubtet ihr, könntet ihr ihn (s.) zerstören, dort, so glaubtet ihr, könntet ihr mit eurer Leere gegen seine Lehre obsiegen.

Und genau das zeigt, dass ihr nichts verstanden habt, den Geist des Islam nicht kennt, unsere Überzeugung nicht begreift. Denn ihr könnt noch so viele Moscheen zerstören, noch so viele Mausoleen in die Luft jagen, noch so viele Heiligtümer in Schutt und Asche legen; und sei es die Kaaba, das Haus Gottes, von dem wir wissen, dass auch dies ein Ziel eurer terroristischen Ambitionen ist – und wahrscheinlich werdet ihr nicht Ruhe geben, ehe ihr auch diese wichtigste Stätte des Islam dem Erdboden gleich macht – aber ihr werdet es nicht vermögen, unserem Propheten (s.) etwas anzuhaben oder unsere Liebe zu ihm (s.) zu trüben. Denn es ist sein Geist, der in unseren Herzen lebt, es ist seine Verfahrensweise, die unser Verhalten prägt, sein Erbe, das wir in uns tragen. 

So glaubt ja nicht, dass ihr uns mit euren Bomben einschüchtern könnt, glaubt ja nicht, dass wir ihn (s.) deshalb nicht mehr in Medina besuchen werden, unsere Verbindung zu ihm beenden würden. Und solltet ihr einst seine Moschee zerstören, so werden wir ihm eine weitaus schönere bauen, werden unseren Reisen dorthin vermehren, unsere Anzahl erhöhen. Jeder Versuch, seinen Ruf zu zerstören, lässt unsere Anstrengungen steigern, ihn als Barmherzigkeit aller Welten zu präsentieren. Was auch immer ihr plant, ihr werdet das Gegenteil erreichen, eure Taten werden im Leeren verlaufen, eure Vorhaben im Sande vergehen. 

Drum ist die Message ganz klar, ihr Terroristen müsst verstehen: Ihr könnt machen, was ihr wollt, aber unserem Propheten könnt ihr nichts anhaben, solange wir leben.

Bruder Sajjad


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