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USA

Trump 100 Tage im Amt: Großdemonstration gegen Energiepolitik der Regierung

Mehrere tausend Menschen haben am 100. Amtstag von US-Präsident Donald Trump in Washington gegen die Energiepolitik der Regierung protestiert.

Die Demonstranten zogen gestern vom Kapitol bis zum Weißen Haus und skandierten Forderungen nach mehr Klimaschutz. Die Demonstranten zogen vom Kapitol bis zum Weißen Haus und skandierten Forderungen nach mehr Klimaschutz. Sie trugen Schilder mit Aufschriften wie "Wenn die Ozeane sterben, sterben wir auch". In vielen weiteren US-Städten gab es ähnliche Proteste.

Neben der Hauptveranstaltung in Washington gab es nach Angaben der Organisatoren in 300 weiteren Städten in den USA ähnliche Proteste.

Umweltschützer und viele Wissenschaftler sind entsetzt über Trumps Energiepläne. Er hat versprochen, Arbeitsplätze in der Kohleindustrie zurückzubringen. Seine Regierung will prüfen, ob in bislang gesperrten Gebieten vor den Küsten der USA nach Öl und Gas gebohrt werden kann.

Das Nchrichtenmagazin kommentierte 100 Tage Amtszeit von Trump folgendes:  

Wie dieser Wahlkampf waren auch seine ersten drei Monate: chaotisch, konfus, betäubend - ein tägliches Schleudertrauma zwischen "Im Ernst?" und "Wird schon". Eine Bilanz fällt schwer. Was zählt, was nicht, was bleibt?